Günter Freiherr von Gravenreuth ist tot

Das ist ja jetzt ein Ding. Günter Freiherr von Gravenreuth beschäftigte sich damit oft und gern alles abzumahnen, was bei drei eine Bestätigungsmail verschickte. Wie zum Beispiel die taz, die vollautomatisch eine Bestätigungsmail versendete, nachdem Gravenreuth sich für die Newsletter angemeldet hatte:

Gravenreuth hatte die taz wegen einer Bestätigungsmail abgemahnt, die bei der Bestellung des taz-Newsletters automatisch gesendet wird. Obwohl die taz die Abmahngebühr bezahlte, hatte Gravenreuth wahrheitswidrig dem Vollstreckungsgericht gegenüber behauptet, dass noch nicht gezahlt sei und die Domain taz.de pfänden lassen.

Graventreuth hat Scheiße gebaut. Dass ihm eine Bestrafung bevorstand, war pure Gerechtigkeit und ich denke, dass „Schadenfreude“ es ganz gut trifft, wenn ich daran denke was ich zuerst gefühlt habe, als ich das über den Abmahnwahnsinnigen las.

Aber dann:

Um 01:15 Uhr schickte Günter Freiherr von Gravenreuth eine Abschiedsmail an all seine Kontakte. In seinem „letzten Gruß in die Runde“ gab er bekannt, dass er sich nun mit einer scharfen Waffe umbringen würde. Die in der E-Mail genannten Motive für seinen Selbstmord sind sehr vielfältig aber alle privater Natur.

Die Schadenfreude ist verflogen.

4 Antworten auf „Günter Freiherr von Gravenreuth ist tot“

  1. Dieser ***** hat skrupellos Menschen in den Ruin und Selbstmord getrieben, um sich zu bereichern. Hat sich mit falscher Identität im Internet an minderjährige rangemacht um die Eltern zu verklagen, das Gesetz hat er mißbraucht wo es nur ging, war ein rechtmäsig mehrfach zu recht verurteilter Verbrecher. Jeder der Hier Trauert oder Beileid ausspricht, stellt sich auf die Seite des Größten Abschaums der Deutschen Justizgeschichte. Mit der Kugel hat sich ****** vor der Verantwortung gedrückt seine Strafe im Knast abzusitzen,was noch mehr beweist, was er für ein ***** war. Dies ist ein wirklich guter Tag, möge er in der Hölle schmoren. UNd hört endlich auf mit der Pietäts Scheise, habt ihr auch nur einen Gedanken verwendet an die Leute die er aus habgier in den Tod trieb.

    Anmerkung von Malcolm:
    1. Kannst du belegen, dass sich jemand in den Tod gestürzt hat? Wenn ja, bitte nachreichen und nicht bloß Behauptungen aufstellen.

    2. Pietät ist an dieser Stelle insofern angebracht, da wird es sich hier um keinen Mörder oder Pädophilen handelt, sondern um einen Anwalt. Zugegebenermaßen ein raffgieriger Anwalt, aber immernoch ein Mensch, der sich umgebracht hat. Was bei dir schiefgelaufen sein mag, dass du so ein beschissenes Arschloch bist, möchte ich mal außen vor lassen. Ich werde keine Behauptungen aufstellen, sondern dein Kommentar einfach aus dem Grund stehen lassen, weil ich mir vor Augen führen möchte, dass es auch noch lebende Arschlöcher gibt, vor denen die Welt sich in acht nehmen muss. Wäre er übrigens ein überführter, gewaltgeiler pädophiler Nazi, würde ich nichts sagen, aber er war einfach nur ein Anwalt, der den Hals nicht vollgekriegt hat.

    3. Mit deinem Kommentar bist du kein Deut besser als er. Solltest du also eines Tages entschließen dein Leben ein Ende zu setzen, werde ich auch bei dir keine Ausnahme machen und auf ein hämisches Nachwort verzichten.

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