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The Johnny Cash Project



Chris Milk
führte schon bei diversen Musikvideos Regie, wie z.Bsp. bei Kanye West, Gnarls Barkley, Audioslave und den Chemical Brothers. Mit seinem neusten Werk „The Johnny Cash Project“ zollt er einem der einflussreichsten US-amerikanischen Country-Sänger Respekt. Doch nicht nur Milk ist an diesem fantastischen Tribut beteiligt, nein auch eingefleischte und kreative Cash Fans tragen einen bzw. den hauptsächlichen Anteil an diesem wunderbaren Video. Seht selbst.

Das perfektesteste Internetvideo des Internets

Oder: Gesammeltes WTF in zwei Minuten.


Internet auf Youtube

Sink, Niveau, SINK, DU SAU!!!

via

Holy Shit – Grand Taxonomy of Rap Names

Wtf! Ja das dachte ich auch zuerst und dann dachte ich es gleich nochmal. Groß, bunt und ein klein wenig unübersichtlich. Aber wenn man sich erstmal darauf einlässt, gibt es viel zu entdecken. Eigentlich wollte ich die Megagrafik erst drüben bei mir posten, doch dann dachte ich, es bietet sich einfach als die perfekte Lernmethode an, um Malcolm die Hip Hop Kultur noch näher zu bringen. Viel Spaß beim auswendig lernen. Hier der ganze Spaß nochmal für die Weitsichtigen unter euch.

Dibiase – Skullcrack

Dibiase kannte ich bis gerade eben noch gar nicht. Egal. Sein Video zu „Skullcrack“ ist ziemlich dope. Visuell wie auch im Sound, wechseln sich düstere Elemente mit Verspielten ab. Guckt mal rein!

Suchmaschinenoptimierung mit Ziegler-Webservices

Bevor ihr euch das folgende Video anschaut, werft einen Blick auf diesen unglaublich witzigen Spot der Toronto Recyclingbetriebe an.

Ok, fertig?
Und jetzt schaut euch bitte diese beiden Herren an, die uns die wunderbare Welt der Suchmaschinenoptimierung näher bringen wollen. Ich muss so lachen!


Suchmaschinenoptimierung bei Youtube

Man braucht nicht Raketenwissenschaftler zu sein, um zu erkennen wo man ansetzen muss, wenn man TRÄFFICK auf seine Seite bringen will!

Danke Hannes!!

Torp gesucht!

Ich habe vor kurzem mit einer „Bucket-List“ begonnen. Ihr wisst schon – die Liste mit Dingen, die mit bis zum Tod erledigt haben will. Ich weiß, ist ein wenig früh, deswegen habe ich sie in Phasen geteilt. Zum Beispiel habe ich mir vorgenommen bis zu meinem 35. Lebensjahr mit dem Fahrrad einmal aus Deutschland rausgefahren zu sein. Und wenn ich nur kurz über die Grenze husche. Ein Marathon steht noch drauf, sowie zwei Wochen alleine durch die schwedische Wildnis zu laufen. Ganz oben steht aber folgender Punkt:

„Mehr zeichnen.“

Das ist jetzt eher so ein allgemeiner Punkt der daher rührt, dass ich in letzter Zeit das Zeichnen so vernachlässigt habe. Eine Tätigkeit, die ich zwar nicht so perfekt beherrsche, wie mein Freund, der Käferarsch (ja, Jo, mein Monster kommt diese Woche noch!), aber einfach öfters tun will muss, weil es mich irgendwie beruhigt.

Da kommt der Aufruf des Verlagshauses J. Frank eigentlich gerade recht. Leider scheitere ich wieder einmal an einem Auftragsvolumen, der jede freie Minuten neben dem Praktikum verschluckt. so sieht dann auch mein Beitrag aus (siehe links). Es werden Illustratoren gesucht, die den guten Torp visualisieren. Aber wer ist Torp? Hier ein paar kurze Beschreibungen:

3. Torp dachte, manchmal müsse er sich, wenn niemand zu erwarten war, selbst besuchen. Nicht weil er dachte wenigstens das, sondern eher, um sich auf etwaiges Torptum hin zu überprüfen. Dann ging er in für ihn möglichst untypischer Weise und verstohlen die Treppen hinauf, klingelte freundlich, bevor er dezent aufschloss, grüßte still lächelnd und ließ möglichst beiläufig den Schlüssel in seiner Hose verschwinden. Während er sich den Flur entlang führte, blickte er unauffällig neugierig in alle Zimmer und versuchte dabei, den Charakter und vielleicht sogar das Befinden des Hausherrn auszumachen, eines, wie er meinte sagen zu können, nahen Freundes. Meist empfing ihn schon ein Kaffeegedeck, wie um ihm mitzuteilen, dass er den Weg nicht zu bereuen habe.

28. Auf die Frage, welcher Bewegung er sich zurechnen würde, hätte Torp mit Sicherheit ohne Umschweife geantwortet: »Ich bin Explizitionär!«

70. Torp fand es gar nicht schlimm, dass er das zu sein schien, was ihn letzten Endes zu den Zusammenkünften der anonymen Sprichwortdesigner geführt hatte. Folgende Redewendungen hatte die stetig anwachsende Gruppe schon erfolgreich lancieren können:
Unter Blinden ist der Einäugige Militär.
Morgenstund: Goldhund.
Kommt Zeit, kommt Raum.
Ein Bild sagt mehr als vierundachtzig Wörter.

Mehr Beschreibungen findet ihr in folgendem PDF.

Disclaimer: Hingewiesen hat mich die liebe Sandra, die gerade in dem Verlagshaus ihrer Träume ein Praktikum macht und sonst nebenbei mit mir zusammen studiert. Sie sagt dazu noch:

von allen einsendungen wird einer ausgewählt, der dann die illustrationen zu dem buch dieser story machen darf. deadline ist schon freitag vormittag.

The Flaming Lips – See The Leaves

Ziemlich surreal, ziemlich nackig. Ich frag mich, was sie da ständig aus ihrer Bikinizone zieht? Und eigentlich läuft man doch nur so ,wenn man etwas Schwergewichtiges zwischen seinen Beinen baumeln hat. Ihr scheint es egal zu sein.

Toronto Zoo und seine Polarbären-Spots

Zoos sind ja nicht so meins. Ich war zum letzten Mal vor zehn Jahren im Kölner Zoo und wurde gleich am Eingang mit zwei depressiven, zerrupften Dromedaren konfrontiert.

Hätten sie diese zwei Eisbären hingestellt, ich hätte mir vielleicht eine Jahreskarte aufschwatzen lassen!


Eisbären1 bei Youtube
Weiterlesen? Na klar!

Marcel die Muschel

Das ist so verdammt niedlich, dass ich Zahnschmerzen kriege und mir in die Hose pullern möchte. Mehr kann und möchte ich dazu nicht sagen.

MARCEL THE SHELL WITH SHOES ON from Dean Fleischer-Camp on Vimeo.

via

Showreel von Umeric – Wow

Umeric ‚Until Now‘ 2010. from Umeric on Vimeo.

Gerade bei MC Winkel entdeckt. Damn wie ich auf sowas stehe. Jetzt wünschte ich mir wirklich, ich hätte noch etwas Rest-Lysergsäurediethylamid vom Wochenende im Blut. Aber flasht auch so.



Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com