Hagen Rether über Fleisch, Ernährungsineffizienz und CO2
Auf dem Weg nach Hause gibt es dann erstmal eine Currywurst.

Ich kann mir nicht helfen, aber ich schwanke gerade zwischen "VERDAMMT, ICH WILL DIESE PUPPE HABEN!" und "VERDAMMT, WAS STIMMT NICHT MIT DIESEN...
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Vor ein paar Tagen ist der Fotograf Michael Chrisman losgegangen, um seine Kamera abzuholen, die er 365 Tage zuvor, am 1. Januar 2011,...
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Liebe Leser der Zukunft, dieser Beitrag ist am 17. Januar 2011 geschrieben und auf den 24. Dezember 2011 datiert worden. Wenn ihr das jetzt...
Beitrag lesenMarkus Neidel studiert er Zeitbezogene Medien an der HAW Hamburg und sieht in der S-Bahn ähnlich gruselige Sachen, wie ich. Mit dem Unterschied, dass er genug Talent hat es den Menschen zu zeigen:...
Beitrag lesenAuf dem Weg nach Hause gibt es dann erstmal eine Currywurst.
Ich lehne mich sicher nicht weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass von allen Fundstücken der letzten Monate das hier das WTFigste ist, das ich was ich gesehen habe. Jetzt kann man das Internet aber wirklich dicht machen. Ich habe alles gesehen.
Danke Blogazubi enzo!
Wenn man bei diesem Kalender davon spricht, dass die Zeit sich hinzieht, bekommt es eine ganz eigene Bedeutung..!
Längst überfällige Disziplin, wenn ihr mich fragt:
(„I haven’t seen something like this since the Douchebag Summergames“ – Ich schmeiß mich weg!! Und ja, ich weiß, dass das Video alt ist…)
Danke Maddin!
Michael Stürzenberger alias byzanz, alias inkompetenter Mikrofondompteur, wird von zwei Teenagern vorgeführt, ohne es zu merken. Lieber Michael, ersetze in deinen Fragen das Wort „Koran“ mit „Bibel“ und beantworte d-d-d-deine F-F-F-Fragen selber.
Erhöhen wir den Schwierigkeitsgrad noch ein bisschen: Ohne zu stottern, in zusammenhängenden Sätzen und mit ein paar Sekunden Bedenkzeit. Schaffst du das?
Dachte ich mir.
(Und so etwas war mal Pressesprecher bei der CSU.)
NACHTRAG
Nicht uninteressantes Interview bei SpOn mit dem Islamkritiker Hamed Abdel-Samad:
Mir gefällt die Art der Debatte überhaupt nicht. Man hält Gericht über Sarrazin oder bejubelt ihn unreflektiert. Alles bündelt sich in seiner Person – ob als Held oder Sündenbock, Sarrazin ist zum unfreiwilligen Freund der Untätigen und Ratlosen geworden. Alle Versäumnisse und Vorwürfe haben nun eine Adresse: Superman Sarrazin.
Meine erste Woche als Praktikant ist nun um, 15 sind es noch. Zeit für ein kurzes Resümee:
In der ersten Woche meines Praktikums habe ich mehr Jobanfragen bekommen, als in den letzten drei Monaten. Ich will mich ja nicht beschweren (immer her damit!), aber warum hat das Leben ständig die Angewohnheit mir Süßigkeiten zu bieten, wenn ich vor einem wirklich dicken Döner sitze? Macht aber nichts, denn wie auch im echten Leben, bin ich mit zwei Mägen gesegnet: Einen für das Essen, den anderen für Eiscreme. Eine wissenschaftlich anerkannte Sensation, auf die ich ein anderes Mal zu sprechen komme.

Viel interessanter ist nämlich mein erstes Treffen mit zwei richtig echten Beratern.
Ich habe schon vor dem Praktikum von dem Beruf der Berater gehört. Angeblich sind Berater so etwas wie Abgesandte des Teufels und der natürliche Feind der Kreation. So habe ich es eigentlich nie gesehen, denn der Job des Beraters ist es, einem die Kunden vom Hals zu halten zumindest aus meiner Sicht, mit den Kunden zu kommunizieren, sodass man als Gestalter mehr Zeit für seinen Job hat. Nun bin ich in den letzten Monaten ausschließlich mit netten Kunden gesegnet worden weswegen ich eigentlich nicht auf einen eigenen Berater angewiesen wäre, aber praktisch wäre so ein eigener Berater ja doch, irgendwie..!
Weiterlesen? Na klar!
Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.de | www.kunstloses-brot.de | eyesaiditbefore.tumblr.com