Foodwatch muss sich entschuldigen: Nimm2 ist nicht für Kinder!

Foodwatch prangert Nimm2 an und erfährt, dass Kinder gar nicht die eigentliche Zielgruppe der Bonbonmacher gar nicht Kinder, sondern Erwachsene sind! Investigativ, wie Foodwatch ja nunmal ist, machen sie sich auf der Suche nach der Wahrheit. Und siehe da: Wenn man genau hinschaut, hat Stork Recht und Foodwatch unrecht. Deswegen entschuldigen sie sich auch mit dem folgenden Video:


Nimm2 bei Youtube

Danke Stefan!

15 Antworten auf „Foodwatch muss sich entschuldigen: Nimm2 ist nicht für Kinder!“

  1. nimm2 benutzt in allen werbemitteln extensiv die „sand“.
    dafür werden sie sowieso in der hölle brennen.

  2. Die Hauptkäufer von nimm2 sind wohl eher die Eltern.
    Kinder laufen mit dem Euro Taschengeld in den Laden und kaufen kleine Süssigkeiten wie ein Duplo oder ne billige Tafel Schokolade, aber keine großen Tüten Bonbons, die ja eher ein langfristiger Vorrat sind. Insbesondere nicht, wenn die so teuer sind wie die von nimm2.

    Gesundheit als Verkaufsargument zieht auch eher bei den Eltern als bei den Kindern.
    Somit ist die Werbung schon auf die mündigen Eltern gerichtet.

    Ich erhalte auch den Eindruck, dass die Bilder auf der Website eher Mutterinstinkte ansprechen, zwei Kinder die tuscheln, oder in der Sonne liegen ist für einen 10 jährigen nicht so ansprechenden wie z.B. ein transformerkampf.

    Das bietet sich auch an, die Eltern haben mehr Geld und geben gerne einen Euro mehr aus, wenn es denn dem Wohlergehen ihres Kindes hilft.

    Die gleiche Masche fahren die meisten Süssigkeiten hersteller, die im tv Werbung machen:
    Ferrero scheint den deutschen Fussball im alleingang zu finanzieren:
    Nutella, Kinder Country und vor allem Milchschnittte geben sich große Mühe, sich als gesund darzustellen.

  3. Pingback: Anonymous

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