Nyan Trashicorn – Heavy Hill Werbung
Nyan Cat, zieh dich warm an! Jetzt wird der Müll rausgebracht:
Danke Claus!

Ich kann mir nicht helfen, aber ich schwanke gerade zwischen "VERDAMMT, ICH WILL DIESE PUPPE HABEN!" und "VERDAMMT, WAS STIMMT NICHT MIT DIESEN...
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Vor ein paar Tagen ist der Fotograf Michael Chrisman losgegangen, um seine Kamera abzuholen, die er 365 Tage zuvor, am 1. Januar 2011,...
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Liebe Leser der Zukunft, dieser Beitrag ist am 17. Januar 2011 geschrieben und auf den 24. Dezember 2011 datiert worden. Wenn ihr das jetzt...
Beitrag lesenMarkus Neidel studiert er Zeitbezogene Medien an der HAW Hamburg und sieht in der S-Bahn ähnlich gruselige Sachen, wie ich. Mit dem Unterschied, dass er genug Talent hat es den Menschen zu zeigen:...
Beitrag lesenNyan Cat, zieh dich warm an! Jetzt wird der Müll rausgebracht:
Danke Claus!
In den letzten drei Monaten haben Patrick und ich so einige Höhen- und Tiefflüge gehabt. Da hakte es mal mal an der Konzeption, uns fehlte Hardware, scheinbar unüberbrückbare Hürden wurden behelfsmäßig umgangen und zu guter letzt verzweifelten wir an der Willkür der Software Arraysync, die sechs Rechner so synchronisieren soll, sodass ein „Master“ durch einen Knopfdruck allen anderen Rechnern Bescheid sagen sollten, dass sie doch bittebittebitte ihren Film abspielen sollen.
Gerade das letzte Problem machte uns zu schaffen, da wir leider darauf angewiesen sind, lediglich zu zwei festen Terminen alle sechs Beamer auf einmal nutzen zu können. Noch vorgestern verzweifelten wir schier daran, dass die Software nur ab und zu Lust hatte sich mit dem Master zu verbinden. Als wir dann gestern die Kabine in einer Halle aufbauten und die Beamer an die Rechner anschlossen, war es geradezu gruselig, als auf einmal alle Rechner promt bereit waren das zu tun, was sie tun sollen. Und wie so etwas aussieht, sehen wir hier:
WELTTRAUM: Installation, Test 1 from Patrick Beser on Vimeo.
Der Song im Hintergrund läuft seit Tagen in Dauerrotation und wird in Zukunft bei jedem Erfolg rausgekramt
Und jetzt: Ein Bier.
Scheiße, wie ich jetzt ein Bier haben will. Ich glaube, ich würde einiges für ein Bier geben. Mmmmhhh… Bier..! Wollt ihr nicht auch ein Bier trinken? Wäre Bier jetzt nicht fantastisch? Ich glaube, ich kaufe mir jetzt mal ein Bier.
Ich bin sowas von anfällig für Werbung. Und für Zeitlupe.
via The Daily What
Und so kann der Tag enden:
Robby and Bobby!


Seit ein paar Monaten bekomme ich von einem meiner Lieblingsmenschen alle paar Tage eine selbstgebastelte Postkarte, die mich aufmuntern soll, wenn es mir schlecht geht. Ich hingegen bin ein nicht ganz so netter Mensch und so liegt seit zwei Wochen ein Päckchen auf meinem Schreibtisch und wartet darauf, dass ich mal während der Öffnungszeiten eines Paketversenders zuhause bin, damit ich mich wenigstens ansatzweise bei dieser Person revanchieren kann.
Dieser Beitrag ist dieser Person gewidmet, bei der ich mich höchstoffiziell dafür bedanken möchte, dass sie in den letzten Monaten dafür gesorgt hat, dass ich meine Theorie überdacht habe, dass nur ein leerer Postkasten ein guter Postkasten ist.
Wenn man die Beastie Boys auf die Hälfte ihrer Größe schrumpft, dann haben sie immer noch mehr Flow, als die halbe deutsche Wap-Szene zusammen. So sieht das mal aus:
Danke Claus!
Foodwatch prangert Nimm2 an und erfährt, dass Kinder gar nicht die eigentliche Zielgruppe der Bonbonmacher gar nicht Kinder, sondern Erwachsene sind! Investigativ, wie Foodwatch ja nunmal ist, machen sie sich auf der Suche nach der Wahrheit. Und siehe da: Wenn man genau hinschaut, hat Stork Recht und Foodwatch unrecht. Deswegen entschuldigen sie sich auch mit dem folgenden Video:
Danke Stefan!
Ich muss gerade daran denken, wie ich als Kind der wahrscheinlich größte Aha-Fan der Welt war, bis meine Cousine mir sagte, dass sie alle schwul wären. Ich war natürlich entsetzt und wurde spontan Fan der garantiert unschwulen Fine Young Cannibals. Das fand meine Cousine wieder ok. Auch, dass mein größter Held Adam/He-Man war.
Erst ein paar Jahre später lernte ich, was dieses Schwulsein ist und war dann so sauer auf meine Cousine, dass ich mir promt alle weggeworfenen MCs neu kaufte und laut in ihrem Auto aufdrehte. Sie erinnerte sich nicht daran mir das mal gesagt zu haben und selbst wenn es so gewesen wäre: Was war ich denn auch für ein intolerantes Kind, dass ich auf sie hörte?!
Achso.
Ja dann.
Danke Lars!

So langsam werden Patrick und ich ein wenig nervös: Noch so viel zu tun und so wenig Zeit. Und dann kommen da immer noch ständig neue Ideen, die wir gerne umsetzen würden. Aber irgendwann muss auch Schluss sein und wann? In (hoffentlich) 39 Tagen.
Dann zumindest wird unsere Microsite zum Projekt online gehen. Bis dahin könnt ihr mit uns die Minuten zählen!
Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.de | www.kunstloses-brot.de | eyesaiditbefore.tumblr.com