Notizen zu Le Tour des Tours (2)

das geräusch einer amsel, die gegen einen behelmten kopf fliegt, klingt in etwa so: „flumpQUIKflapp“

das geräusch einer echse, die die straße überqueren will und plötzlich ein riesiges, schnelles fahrrad vor sich sieht, klingt in etwa so: „EEEEK!!!“

das geräusch, das ich mache, wenn ich bei gegenwind eine zehn grad steile steigung bewältige und dabei eine kleine fliege verschlucke, klingt in etwa so: „HRCHRCHRCHAAARGH!!!“

bonusmaterial
das bild meiner beine, nachdem ich nach dem fünften tag das knie-tape abgerissen habe:.

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das geräusch dazu müsst ihr euch jetzt einfach mal vorstellen.

7 Gedanken zu „Notizen zu Le Tour des Tours (2)“

  1. Autsch. Aber denk dran, du brauchst noch Kampfnarben. Die hier verheilen recht fix, ist so was wie eine Schürfwunde.

  2. Weh Tee Eff? Ich dachte du fährst mit dem Rad. Stattdessen scheinst du auf allen Vieren bis nach Paris zu krauchen.

  3. Hast du meine Kontaktdaten eigentlich noch?

    Du müsstest ja morgen bei mir vorbei fahren wenn ich mir deine Planung anschaue …

  4. Aaargh – ist das eine Kleber-Unverträglichkeit?

    Im Hinblick auf Ernährung kannste natürlich nun locker J.K. wegstecken.
    Kannichen ist was für Helau-Pudel. Echte Kerle speisen Echsen, Amseln und Insekten.

  5. Ach das wird wieder! Ich darf seit heute langsam belasten! Hast du eigentlich letzten Donnerstag das Mistwetter abbekommen, als du bei mir in der Gegend vorbei bist? Als mich meine Ellies gegen halb eins absetzten ging es gerade los… Toi Toi Toi für den restlichen weg…

    P.S.: ich darf ab heute auf der Rolle auch wieder Radfahren. Langsam aber immerhin…

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