„I had a black dog“ – Kurzfilm über Depressionen

Matthew Johnstone hat mit Mein schwarzer Hund: Wie ich meine Depression an die Leine legte ein fantastisches Buch über Depressionen geschrieben, das ich jedem ans Herz legen möchte. Johnstone beschreibt darin seine Welt der Depressionen, die er (wie Winston Churchill) den Schwarzen Hund nennt. Gemeinsam mit seiner Frau Ainsley setzte er auch das Buch Mit dem schwarzen Hund leben: Wie Angehörige und Freunde depressiven Menschen helfen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren. um, das für Angehörige und Freunde von depressionskranken Menschen hilfreich ist.

Wem es zu anstrengend ist ein Buch zu bestellen, dem lege ich dann wenigstens diese vier Minuten ans Herz, die das erste Buch von Johnstone gut zusammenfassen:


Weitere hilfreiche, informative oder anderweitige Links für depressive, Angehörige oder einfach interessierte Menschen:
Freunde fürs Leben e.V. (Website | Facebook)
Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Website | Facebook)
Jugendnotmail (Website)
Deutsche Bündnis gegen Depression e.V. (Website)
Selbsthilfe bei Depressionen e.V. (Website | Facebook)
Hilferuf.de (Website)

Bonuslink: Adventures in Depression
„Some people have a legitimate reason to feel depressed, but not me. I just woke up one day feeling sad and helpless for absolutely no reason.“
(Danke Painkiller Jay!)
Für weitere Links bin ich jederzeit dankbar!

Notrufdienste und Telefonseelsorge vom Diakonischen Werk und Caritas (24/7 erreichbar):
0800-1110111 oder 0800-111 0 222

Telefonberatung zum Thema Depression
Tel.: 0700-55228822

Abschließend noch ein Zitat von Ricky Gervais:

Telling people with depression to „just snap out of it“ is about as useful as telling people with cancer to „just stop having cancer“.

4 Antworten auf „„I had a black dog“ – Kurzfilm über Depressionen“

  1. Wollte jetzt grad den hyperbole an a half link posten, hab dann aber lieber doch noch mal nachgeschaut und klar – Du hattest ihn schon drin. Das Buch (kaufen!!) liegt bei mir zu Hause und jeder der es trotz endlosen Erklärversuchen nicht kapieren will, wird so lange damit genervt bis er/sie die beiden großartigen Beiträge zum Thema gelesen hat. Auch wenn’s dauert.

  2. Das Video schwirrte heute häufiger in meiner timeline herum. Auch wenn es schade ist, dass die Popularität maßgeblich durch so tragische Ereignisse wie den (offenbar selbst gewählten) plötzlichen Tod wie Robin Williams steigt, hast du das Thema gut verpackt. Danke für dein „an’s Herz legen“ und vor allem die interessanten Links!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.