#campscotland – Panne, die Erste! (Tag 2)

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Wenn man in einem 27 Jahre alten VW T3 Bulli durch die Gegend fährt, muss man damit rechnen, dass sich irgendein Schlauch auf der Autobahn löst und der Motor überhitzt. Gut, habe ich wieder etwas dazugelernt.

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Womit kein Mensch rechnen kann, ist die unmittelbare Hilfe eines freundlichen Ostwestfalen, der wild hupt und einen von der A2 begleitet, um zu sagen, dass ein Schwall Flüssigkeit hinten rausplatzte, bevor es übel qualmte. Ob man bis zur nächsten Werkstatt mitgenommen werden möchte, oder etwas anderes braucht. Er könne auch auf dem Rückweg bei uns vorbeischauen, ob wir noch da stehen, und uns dann irgendwo hinbringen. Ich habe über 15 Jahre hier gelebt, aber nie einen so hilfsbereiten Menschen getroffen. Noch etwas gelernt.

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Der Plan von Stadthagen bis nach Brügge an einem Tag durchzufahren (knapp 450km) ist somit nicht aufgegangen und damit lerne ich die dritte Lektion des Tages: Man plant nichts bei einem Roadtrip.

Bonuslektion: Der Abschleppdienstmann schleppt nicht ab, wenn nicht unbedingt nötig und repariert auch mal so einen Schlauch. Geiler Typ.

Ein Gedanke zu „#campscotland – Panne, die Erste! (Tag 2)“

  1. Aber immerhin hat man aus den Erfahrungen gelernt und naja so viel bzw. so eine Panne kann man natürlich nicht dazuplanen – will man schließlich auch nicht.

    Dennoch sind euch die Fotos gut gelungen, auch wenn es kein so freudiger Tag für euch war.

    Lg
    Stefan

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