#campscotland – London -> Nienstädt (Tag 22)

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Wir hatten dem Ärger mit dem Autoclub beinahe vermisst, als wir den Mietwagen abholen wollten und man uns sagte, dass wir nun knapp 1700 Euro bezahlen sollen. Ich gehe jetzt nicht weiter darauf ein und fasse die gesamte Geschichte in mehrere Kapitel lieber ein anderes Mal zusammen, wenn ich mich beruhigt habe und die Blogbeiträge nicht ausschließlich aus Fluchwörtern bestehen.

Nach einer Stunde und der clubseitigen Erkenntnis, dass es nichts bringt einer Autovermietung eine Kostenübernahme zu faxen, die kein Faxgerät besitzen (sic!), schlagen wir uns nach Folkestone durch, um durch den Eurotunnel zu fahren und von Calais aus bis nach Nienstädt im schönen Niedersachsen zu fahren.

Wegen einem Streik und/oder einem Alienangriff sind so gut wie alle Straßen und Motorways knapp 50 Kilometer von Folkestone gesperrt, sodass tausende Menschen darauf angewiesen sind sporadisch aufgestellte Umleitungsschilder zu folgen, die einen immer wieder in die entgegengesetzte Richtung schicken.

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Es ist nur dem außergewöhnlichen Orientierungssinn der Kleinen und einem Wunder zu verdanken, dass wir es mit anderthalb Stunden Verspätung in den Zug schaffen. Mit uns haben es nur sage und schreibe acht(!) weitere Autos geschafft einzuchecken und durch den Tunnel zu fahren. Die Fahrt zu Schwiegermutti läuft dagegen beunruhigend problemlos. Da kommt doch noch was…

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