MucVen – Mit dem Fahrrad über die Alpen (Teil 1: Die Route)

Oder:

Warum mache ich so einen Scheiß eigentlich?!

Manchmal habe ich Ideen, da weiß ich schon vorher, dass sie ganz sicher schlecht sind. Ich tue trotzdem alles nötige, um die Idee Wirklichkeit werden zu lassen, weil mein 12-jähriges Ich die Kontrolle übernimmt. Da war zum Beispiel das eine Mal, als ich dachte, dass es die beste Idee der Welt wäre, am ersten Tag meiner Tour nach Paris, mein Handy (und damit mein Navigationssystem) während der Fahrt notdürftig am Fahrradlenker anzubinden, um es besser aufladen und im Blick behalten zu können:
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Damals in #CampIceland

Vor knapp anderthalb Jahren sind Die Kleine, Raf und ich um Island herumgefahren. Kurz danach habe ich diesen Film geschnitten, den ich nie hochgeladen habe, weil ich zu faul war. Ja, zu faul um ein Video hochzuladen.

Ich habe es gerade wiederentdeckt, als ich auf der Suche nach den alten Sachen war, da Die Kleine und ich demnächst mal wieder rüberjetten. Lässt einen eben nicht los, das Land. Das ist auch der Grund warum ich den Film rückwärts geschnitten habe: Ich wollte keinen Schluss in dem Film haben, deswegen endet der Film mit unserer Landung auf Island. So hat unsere Reise einfach nie aufgehört.

Was soll das heißen „HALT DIE KLAPPE! DAS IST SCHWULSTIGE KITSCHSCHEISSE!“?! Deine Mama ist schwulstige Kitschscheiße!

(Musik: The Books / A Little Longing Goes Away

Centriphone – Das iPhone um sich werfen und großartige Filme drehen

Nicolas Vuignier fährt gerne Ski und filmt sich dabei. Soweit, so unspektakulär. Bis auf die Tatsache, dass er sein iPhone an eine Schnur gebunden hat.
Das ist eine Idee, die ich sowas von klauen ausprobieren muss, sobald ich herausgefunden habe, wie genau er es bewerkstelligt hat, ohne a) die Schnur im Weg zu haben und b) 100%ig sicher zu sein, dass ihm das Teil nicht wegfliegt. Kommt demnächst, heißt es am Ende des Clips.

via TNW

„Ich habe nichts gegen Deutsche, aber…“

Der Journalist Michel Abdollahi ist bekannt dafür, dass er ernste Themen unterhaltsam verpackt, ohne dass er oder die Mitwirkenden oder das Thema ins Lächerliche gezogen werden. Da war das eine Mal, als er sich mit einem Schild in die Straße stellte, die ihn als Fragen beantwortender Muslim identifizierte. Oder das andere Mal, als er in ein Nazidorf zog und dafür zu Recht den Deutschen Fernsehpreis gewann.

Als wäre das alles nicht schon sympathisch genug, dreht er den Spieß mal um und fragt bei Menschen mit Migrationshintergrund nach ihren Vorurteilen. Wie zum Beispiel was sie gegen Deutsche haben. Oder wie sie zu Flüchtlingen stehen.

Spoiler:
Menschen mit Migrationshintergrund haben dieselben Fragen und Sorgen, wie Deutsche. Sie sind wie wir!
duh

SpaceX Reaktionen nach der erfolgreichen Landung ihrer Rakete

Habt ihr heute schon Gänsehaut gehabt? Dann schnallt euch mal an: Nachdem SpaceX gestern erfolgreich eine Rakete landete, reagierte das Team angemessen euphorisch. Ich bin schon aufgeregt, wenn ich mir nur diese Bilder anschaue. Dabei gewesen zu sein, als der Falcon landete, stelle ich mir in etwa so aufregend vor, als würde ich mit dem Fahrrad einen Tag durch Berlin fahren und nicht von einem Taxifahrer bedrängt werden.

Herzlichen Glückwunsch, auch von dieser Stelle!

Via The Verge

Googles Browser Lichtschwert Spiel ist perfekt!

Wer, wie ich, nur noch weniger Stunden vor dem heiß ersehntesten Film der letzten Jahre ist, hat es nicht leicht. Spoiler sind überall und es gibt leider nur drei Möglichkeiten diese zu vermeiden.

Möglichkeit 1: Rechner aus, Smartphone aus und arbeiten warten.
Schwierigkeitsstuffe: Jedimeister.
Risiken: Man verliert den Anschluss, weil man zum Beispiel dieses träumende Babyeisbär verpasst.

Möglichkeit 2: Man installiert sich eine Chrome Erweiterung, die einen vor Spoiler schützt.
Schwierigkeitsstufe: Padawan
Risiken: Irgendein vermeintlicher „Fan“ in deinem Freundeskreis erzählt auf Facebook wie toll der Film doch war, besonders diese eine Szene, in der Han Solo (Spoiler hier einfügen). Auf den Spoiler angesprochen, reagiert dein „Freund“ erwartungsgemäß so: „Das war doch kein Spoiler! Das passiert ja relativ am Anfang. So, in der ersten Hälfte. Und danach (Spoiler 2 einfügen)“

Möglichkeit 3: So oft wie möglich Googles Star Wars Browserspiel spielen, bis es endlich soweit ist, du dich wie der sehr große Bruder von Yoda verkleiden, zum Sony Center fahren und dich mit deinen richtigen Freunden treffen kannst, die eben richtige Fans sind.
Risiken: Das Spiel macht solchen Spaß, weil du mit deinem Smartphone das steuerst, was auf dem Browser passiert, dass du die Zeit ganz vergisst und deine Freunde ohne dich ins Kino gehen…

via The Verge

Sainsburys Weihnachtsspot ist Action und Emotionalität pur

Wir haben einen neuen Anwärter auf den emotionalsten Actionweihnachtsspot des Jahres! Sainsbury hat keine Kosten und Mühen gescheut in Mog den weltallerbestesten Stunt-Kater der Welt zu engagieren, der die Herzen höher schlagen lässt:

Mog sets off a chain of unfortunate events which almost ruin Christmas for the Thomas family. Can she pull it all back to save the day?

Danke Markus!

„Who’s Your Daddy“ Gameplay

Stellt euch mal ein Spiel vor, in dem ihr entweder einen besorgten Vater spielt, der die Wohnung sicherer macht, oder das suizidgefährdete Kleinkind, das durch die Wohnung flitzt und sich mutwillig in Gefahr bringt.

Würdet ihr so etwas spielen? Falls die Antwort „Ja! JA! JAAAAA!!!“ ist, dann stimmt bei Steam dafür ab.

Who’s Your Daddy is a casual 1 on 1 video game featuring a clueless father attempting to prevent his infant son from certain death.

The daddy’s goal is to prevent the baby from dying. He has a number of items that can be found inside the house to help him complete this task such as:

  • Power Outlet Covers
  • Cabinet Locks
  • Pills

The baby’s goal is to take his own life using whatever objects within the house he can get his little hands on. This includes actions such as:

  • Shoving forks into power outlets
  • Chugging various cleaning products
  • Scuba diving unsupervised in the tub

Danke Kay!

Vierjährige testet Volvo Truck

A full-size truck. A little girl with a remote control. A gravel pit filled with obstacles. Is our toughest truck tough enough to survive Sophie?

Sophie ist vier Jahre alt und hat eine Mission: Einen ferngesteuerten, ausgewachsenen Volvo Truck durch Hindernisse zu fahren, ohne dass sie irgendwo aneckt. Das schafft sie, sagen wir mal, eher so mittelgut.

Mach Platz, Sophie, jetzt will ich mal!

via AdWeek

Tech Tats: Mit temporären Tattoos zum Cyborg werden

Chaotic Moon bezeichnet sich als Creative Technologist Studio, die es geschafft haben das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden: Tech Tats sind „Tätowierungen“, die mit einer App kommunizieren können und alles von Körpertemperatur über Kreditkartendaten übertragen. Der Fantasie sind damit keine Grenzen gesetzt:

Tech Tats are what we’ve dubbed biowearables: wearable technology that isn’t just, say, strapped to the user’s wrist, but interacts WITH their wrist. (In this case, in the form of a tattoo.) In other words, you’re eliminating clunky, expensive devices with a low-interference, low-cost, and low-hassle alternative, and using the user’s skin as the interface. It’s technology that is, in a sense, part of the user. The result? Total integration.

Im Film wird erklärt wie es genau funktioniert.

via Gizmodo