Ein Fahrrad mit Multiple Sklerose

Multiple Sklerose ist eine heimtückische, unheilbare Krankheit, die vollkommen unberechenbar daher kommt. Man kann jahrelang keine Symptome bekommen und mit einem Schub im Rollstuhl landen. Andere können schon nach dem ersten Schub bettlägerig werden, während wiederum andere die meiste Zeit mit kleineren Beeinträchtigungen zu leben haben. Jeder Patient reagiert anders auf die Krankheit und so muss jede Person individuell therapeutisch und medikamentös eingestellt werden.

Familiär bedingt habe ich seit sehr langer Zeit mit der Krankheit zu tun und bekomme hautnah mit wie gravierend sich das Leben durch die Krankheit verändert. Deswegen und weil ich das Fahrradfahren liebe, finde ich diese Aktion der Agentur Grey Australia umso spannender. Um Aufmerksamkeit für das Charity Event MS Melbourne Cycle zu generieren, haben sie ein Fahrrad mit MS gebaut:

via Per Pedersen

Zwölfjähriger Skateboardfahrer ist wahrscheinlich Gott

Das Beste am Dasein als Zwölfjähriger, ist dass man von nichts eine Ahnung hat. Diese Ahnungslosigkeit ist bei Isamu Yamamoto ganz besonders ausgeprägt, weswegen er einfach beschlossen hat, dass physikalische Gesetze, die er nicht versteht, einfach nicht für ihn gelten. Das drückt sich ganz besonders beim Skateboard fahren aus:

via Gizmodo

Der sogenannte „Dick Move“ im Wrestling

Dick Move, The:

Starten wir doch in die Woche mit einem Lehrstück des so genannten „Dick Move“. Das Urban Dictonary sagt dazu:

An action by one male to another male friend which violates understood social expectations, especially where the transgressor obtains a slight advantage in comparison with a relatively large inconvenience imposed upon the aggrieved party.

Wie das Ganze in der Praxis ausschaut, demonstriert der Wrestler Joey Ryan, der seinen Gegner Danshoku Dino quasi zerschmettert, als dieser zu unfairen Mitteln greift:

This wrestler shows he has got strength in all his muscles – as he manages to slam his opponent onto the mat using only his penis.
Independent fighter Joey Ryan can be seen standing his ground as opponent Danshoku Dino grabs at his manhood.
Thinking Ryan will begin writhing in agony he is shocked when the American shows a hidden talent.
Instead of falling to his knees, he somehow forces his opponent to his and eventually defeats him to a crumbling mess.

Danke Marek!

„ALOHA NALU“

Es ist Sommer, sonnig, heiß und ich sitze am Rechner und müsste eigentlich sehr viel arbeiten. Nur noch dieses eine großartige Surfervideo anschauen, um mich abzukühlen, dann geht es los. Also echt jetzt.

In this film, Steven worked with Team O’Neill surfer and professional athlete Malia Manuel to capture a unique perspective on a single day’s surf session in Western Australia. Utilising drones for the majority of the videography, Steven plays with perspective, taking the viewer into, above, and beyond the waves.

via airows

Verkleidete Muay Thai Meisterin nimmt Kollegen auseinander

Die klassichische „Unterschätze niemals dein Gegenüber“ Geschichte: Eine Muay Thai Meisterin geht mit Nerdbrille und gespielter Körperlegisthenie in ein Studio und bittet die Männer darum ihr etwas im Ring beizubringen. Es macht erstaunlich viel Spaß zuzusehen, wie die Typen sich Mühe geben gleichzeitig Rücksicht zu nehmen und sie doch vorzuführen. Bis sich der Spieß umdreht:

via Cheezburger

Like a Boss: Fan fängt Baseballschläger mit Links und verschüttet dabei keinen Tropfen Bier

Das hätte ganz schön ins Auge gehen können: Bei einem Spiel der St. Paul Saints, ist dem Spieler der Schläger aus der Hand gerutscht und mit Schwung in die Zuschauermenge geflogen. Ein Fan rettete ganz nebenbei seine Frau (auf den der Schläger mit Sicherheit geflogen wäre) und verschüttete nicht einmal einen Tropfen seines Biers, als er den Schläger mit Links fängt. Die Zuschauer feiern ihn vollkommen zu Recht:

Tischtennis Rückhand für Fortgeschrittene

Ein beinahe interessanter Fakt, den nicht viele über mich wissen, ist, dass ich sehr lange im Verein Tischtennis gespielt habe. Und mit „Sehr lange“ meine ich „verglichen mit meinen anderen Vereinstätigkeiten schon recht lange“. Nach zwei Monaten schmiss ich alles hin. Nicht weil es mir an Talent gefehlt hatte (naja, ein bisschen), sondern weil ich mich beinahe mit einem Teamkameraden geprügelt hatte. Der Grund dafür: Er verglich meinen allerersten Rechner mit einem besseren Gameboy: Einem 2.86er mit einer Handvoll Bytes an Arbeitsspeicher und einer Grafikkarte, die nur zwei Farben anzeigte, je nachdem was für einen Monitor man besaß: Grün und Bernstein.
Die Sache ist ja die, dass der Junge nicht einmal Unrecht hatte, aber ich fühlte mich in meiner Ehre verletzt. Und so versuchte ich ihn zu verdreschen, anstatt ihn am Tisch zu besiegen, wie es ein richtiger Mann tun würde.

So wie er hier:

via DrLima