#campscotland – Glencoe Lochan (Tag 18)

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Wir wollen es nicht „Rückweg“ nennen, weil sich das zu endgültig anhört. Wir sagen lieber „Rückkehr“ dazu, wieder in Glencoe zu sein. Diesmal entscheiden wir uns die Sache ruhiger anzugehen, da ein heftiger Regenschauer uns morgens weckt. Ein kleiner Spaziergang um den Glencoe Lochan, ein künstlich angelegtes Loch in unmittelbarer Nähe von Glencoe Village, das jeder Schottland Besucher abspazieren sollte, bevor er sich an die großen Sachen macht.

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#campscotland – Loch Ness & The Dores Inn (Tag 16)

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(Foto: Nadine Bunge)

Been there, done that.
Wenn man eh schon im Land ist, kann man ruhig beim Loch Ness nach dem Rechten schauen. Das Ungeheuer ist natürlich allgegenwärtig und lockt scharenweise Touristen in seine Fänge. Es gibt aber kleine Flecken, die nicht überlaufen sind. The Dores Inn, zum Beispiel.
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#campscotland – Plockton (Tag 15)

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Plockton ist wahrscheinlich das schönste Dorf in ganz Schottland. So richtig hübsch aufgemacht, mit zwei kleinen Inseln in dem anliegenden Loch Carron. Jede Menge alte Häuser, enge Gassen und ein paar richtig süße Boote. Man könnte locker ein paar Wochen dort verbringen und so richtig zur Ruhe kommen. Ich habe aber nur ein Bild meines Essens gemacht, weil sie Kekse in den Kartoffelbrei gesteckt haben.
Ein verrücktes Volk, diese Schotten.

#campscotland – The Fairy Pools (Tag 14)

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Wenn die WordPress Android App nicht so ein miserabeles Stück Dreck wäre, dann würde hier ein schöner Text zu den Fairy Pools stehen, die nur wenige Minuten von dem Campsite Glen Brittle liegen. Leider ist der Text gelöscht worden, da es einen Fehler beim Upload der Bilder gab, was nicht zum ersten Mal passiert ist. Strengt euch bitte an, liebe Appentwickler.

Deswegen müssen wir uns einfach vorstellen wie ich ein paar Knallergags über schmerzbefreite Engländer in kleinen, natürlichen Pools am Ende von winzig kleinen Wasserfällen gemacht habe. Außerdem hatte ich noch die Geschichte erzählt, bei der es um ein Schaf ging, das letztes Jahr in einen der Pools fiel, elendig ertrank und dann von einem Pool zum nächsten geschwemmt wurde.

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#campscotland – Der beste Campingplatz des Landes (Tag 13)

Nach dem Besuch des traurigsten Leuchtturm des Landes, entdecken wir den besten Campingplatz Schottlands: ganz im Süden des Ilse Of Skye wartet  der Glen Brittle Campsite. Man campt knapp zwei Minuten von einem traumhaften Strand, umzingelt von Bergen.
Soviel Idylle tut mir nicht gut. Ich höre mich schon wie ein Reiseführer an.

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#campscotland – Ilse Of Skye 2 (Tag 11)

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Wir wachen auf dem Campingplatz in Staffin auf und frieren fürchterlich. Ich habe den Namen des Campingplatzes vergessen, weiß aber, dass er übersetzt in etwa „Wenn du dir sowieso Fußpilz holst, dann dusche wenigstens so lange du möchtest“ bedeutet. Ich versuche mit den dreieinhalb Wasserstrahlen die Kälte aus meinem Körper zu vertreiben und scheitere kläglich.

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Es handelt sich hier, laut einer am Eingang angebrachten Auszeichnung, um einen Drei Sterne Platz, was bei mir die Frage aufwirft wie ein Ein Sterne Platz aussieht. Ich höre schaudernd auf darüber nachzudenken und versuche inmitten Milliarden winzig kleinen Mücken einen Kaffee zu kochen. Alle drei Sterne gehen bestimmt an die Aussicht, die wirklich sehr gelungen ist. Wenn man sich richtig hinstellt, kann man gleichzeitig das Meer und eine unglaublich grüne Landschaft mit mindestens sovielen Schafen wie Mücken sehen. Wenn man sich nicht ganz richtig hinstellt, platziert sich eine englische Familie direkt vor die Nase und blockiert die Sicht, obwohl der ganze Campingplatz frei ist.

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#campscotland – Endlich Schottland (Tag 6)

Mit zwei Tagen Verspätung treffen wir in Schottland ein und abgesehen davon, dass Glasgows Stadtautobahn in Guantanamo Bay als „Übertriebene Folter“ durchgehen würde, ist der erste Eindruck Schottlands okay. Wenn man die Augen fest zusammenkneift und den Kopf schräg halt, dann sehen die ersten 100 Kilometer des Landes tatsächlich ein bisschen anders aus, als die Landschaft, die man um Berlin kennt. Ganz hübsch, eigentlich.

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