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Shareifyoulike & ich

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Ich glaube in all den Jahren, die ich dieses Blog schreibe, habe ich nicht bei so einer Aktion mitgemacht (verbessert mich ruhig. Mein Langzeitgedächtnis ist das einzige was mieser ist, als mein Kurzzeitgedächtnis.) und der einzige Grund warum ich es jetzt doch tue, ist die Aussicht auf den Gewinn: Die Beats Pro Kopfhörer. Ich hatte einmal das Vergnügen diese Kopfhörer für wenige Sekunden zu testen und es war so gut, dass ich nicht gezögert habe diesen Blogbeitrag aufzusetzen!
Weiterlesen? Na klar!

Der Burnster und dem Mandel sein Büro

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Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich den Burnster jahrelang nur als grundsypathischen Blogger kannte. Dass er noch ein bisschen mehr drauf hat und sein Talent in totes Holz binden lassen kann, hätte ich allerdings nicht gedacht. Nichts für ungut, mein Lieber!

Jedenfalls freue ich mich für sein frisch erschienenes Werk Mandels Büro ein kleines bisschen die Werbetrommel zu rühren. Das Buch ist hoffentlich schon auf dem Weg zu mir (Amazon, was ist da los?!) und wenn ich es durch habe, werde ich mich vielleicht mal zu einer kleinen Rezension aufraffen können. Was man vorab lesen kann, klingt jedenfalls nach einer Menge Spaß:

In Mandels Büro geschieht den beiden Freunden Max Mandel und Sigi Singer genau dies. Sie erben das alte Detektivbüro von Mandels verstorbenem Onkel Hans. Dass man hierfür neben Google-Internetrecherche auch ein wenig detektivischen Spürsinn benötigt, müssen sie gleich bei ihrem ersten Fall am eigenen Leib erfahren. Mandel und Singer gehören schon jetzt zu den unwiderstehlichsten Ermittlerpaaren des Kriminalromans in der Tradition von Schimanski und Tanner, Renz und Matula, Brenner und Berti.

Und wie es sich gehört, gibt es dazu auch gleich mal einen Trailer:

Mit dem AXE durch die Haare

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Dass ich ein treuer AXE-Käufer bin, tut an dieser Stelle eigentlich kaum etwas zur Sache, denn a) kaufe ich das Zeug hauptsächlich, weil es das stärkste ist, was nach einem harten Tischtennis-Spiel in der Agentur gegen den Männerschweiß anstinken kann und b) es hier um Haarprodukte geht. Und wer mich in letzter Zeit gesehen hat, weiß, dass ich nicht unbedingt zu der Haarpflegemittel-Zielgruppe gehöre. Also genetisch gesehen.

Und doch musste ich schmunzeln, als man mir sagte worum es ging: Kampf der Frisuren!
Mein Gott, wenn es diese Aktion doch nur vor über 15 Jahren gegeben hätte, als mein Haar noch so voll war, dass jede Friseurin entzückt seufzte, wenn sie über mein Kopf strich. Mein bester Freund und ich waren der Meinung, dass die jeweilige andere Frisur viel beschissener war, als die eigene. Und so kam es zum regelrechten Betonfrisuren-Krieg. Wir waren so eitel… und so blind. Es waren die 90er und wir sahen auf dem Kopf aus, als hätte man irgendetwas perverses aus Zement geformt und in lustige Farben gefärbt.

Aber die Zeiten sind rum und ab jetzt streitet sich die nächste Generation nicht einsam zwischen Spice Girls Poster und East17-Pappaufsteller. Heute können Kumpels ihre Bilder bei Facebook hochladen, oder direkt bei AXE. Eine professionelle Jury aus zwei mir vollkommen unbekannten Prominenten beurteilen die Haarpracht und entscheiden wer die coolere Frisur hat.
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Fashion meets Movie

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Ab und zu übernehme ich ganz gerne Vorschläge von der Plattform Shareifyoulike. Den Text, den sie zu den Vorschlägen liefern allerdings nie. Ich mache dieses mal eine Ausnahme, weil der Text so voller Bullshit trieft, dass ich nicht anders kann:

Sandra Birkner inszeniert für das Projekt die Entwürfe des Berliner Modemachers Hien Le. Das Ergebnis ist ein sehr dynamischer Film mit überraschenden Überschneidungen, einem kraftvollen Spiel mit den Farben und kunstvoll eingesetzten Special Effects. Die Models bewegen sich verschiedenen Szenarien im urbanen Berlin – Treppen, Bahnhöfe und Fassaden bilden die spannungsreiche Kulisse. In der Bewegung kommen die fließenden Silhouetten und zarten Stoffe, die die Styles von Hien Le kennzeichnen, emotional und eindringlich zur Geltung und bilden die Identität des Designers auf perfekte Weise ab.

Oder kurz: Bla!

Warum ich es trotzdem hier verblogge: Models, die die ganze Zeit schauen, als würden sie ein leises „Meh…“ in die Kamera hauchen sind schon ein bisschen witzig. Interessanter finde ich aber, wie es die Musik schafft aus unglaublich egalen Bildern eine nette Stimmung aufzubauen. Quasi ein Bilderbuchbeispiel dafür wie wichtig Musik im Film ist. Aber schaut mal selbst:
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„The Artist“ – Stummfilm, demnächst im Kino

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Der Trailer hätte zwar eine Kürzung vertragen können, aber neugierig macht es mich schon, irgendwie. In Zeiten von übermäßigem 3D-Geschwurbel ist ein Schwarz-Weiß-Stummfilm schon irgendwie erfrischend. „The Artist“ wurde für 6 Golden Globes nominiert und prämiert mit dem Großen Preis von Cannes für den besten Hauptdarsteller (Jean Dujardin).

Christian Ulmen ist Jonas

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Den Trailer hatten wir bei den Filmfreunden schon, aber eigentlich kann man gar nicht oft genug auf den Film hinweisen. Ulmen spielt Jonas, einem notorischen Sitzenbleiber, der auf der Brandenburger Gesamtschule Paul-Dessau eine letzte Chance bekommt. So richtig klar, ob die Schüler und Lehrer jetzt wissen, dass Jonas in Wirklichkeit Christian Ulmen ist oder nicht, wird aus dem Trailer nicht klar. Macht aber nichts, sieht jedenfalls gewohnt witzig aus:

Victorinox zum Aufsprühen – 360°-Film

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Ich habe zwar keine Ahnung was mir der Film sagen will, aber ich finde es ziemlich cool aufgemacht (was nicht zuletzt auch an meinem Faible für 360°-Filme liegen mag):

Victorinox kenne ich normalerweise auch nur von den ganzen Taschenmessern, die die Kleine und ich zuhause rumliegen haben. Dass sie jetzt ein Duft auf den Markt bringen finde ich jetzt zwar nicht gerade naheliegend, aber es interessiert mich jetzt schon so ein bisschen.

Ich stelle mir das so vor: Aufsprühen und je nach Situation anders riechen. Unterwegs im Club rieche ich nach Draufgänger, zuhause auf der Couch nach Kekse und Milch, kurz vor Weihnachten in einem überfüllten Geschäft rieche ich nach Tod und Verderben, damit mir die Menschen gefälligst nicht ständig auf die Füße treten.

Das können wir aber jetzt mal ganz fix rauskriegen, denn am Ende des Films kann man sich eine Gratisprobe zuschicken lassen. Lasst uns das jetzt mal alle machen und dann morgens um 9:00 in die nächstbeste S-Bahn einsteigen. Ich würde nämlich zu gerne mal sehen was mit den ganzen plärrenden, lärmenden Schulklassen passiert, die ständig über meine Tasche stolpern…

Small Your Car – ‚Die Probe‘

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Der folgende Beitrag ist jetzt sowas wie ein Test. Ich wurde von Shareifyoulike.com angeschrieben, ob ich Lust hätte mitzumachen und der erste Eindruck gefällt mir. Außerdem passt das folgende Video gerade ganz gut in die Runde, weil: Werbung. Und ich mag ja bekanntlich Werbung ganz gerne.

Ist jetzt nicht gerade das Beste was VW rausgebracht hat (wir denken an die legendären Un-pimp Your Ride Zeiten), aber bis zur Auflösung des Videos ist es tatsächlich ganz putzig:

Sarah Brander und der AXE-Adventskalender 2011

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Guilty Pleasure #1221
Schon seitdem ich sie das erste Mal als AXE-Engel vor meiner Haustür sah, bin ich ein großer Fan von Sarah Brander. Klingt, als würde ich dafür bezahlt werden das zu sagen, stimmt aber nicht (was haben eigentlich Fußballer, dass… Ach, egal.). AXE hat mich allerdings gefragt, ob ich ein Video aus ihrem Adventskalender bloggen könnte, was ich aber gerne mache, weil der erste Lacher des Tages an sie geht. Wer mich nämlich kennt, weiß, dass mein Humor die gesamte Bandbreite von Benny Hill bis Woody Allen abdeckt. Und so kommen wir zu:

Guilty Pleasure #1223
Ich lachte sehr über „Der Gerät“.

Und ich lachte ein kleines bisschen mehr über „Die Gerät“:

Youtubedirektlink

Blue Man Group & ich

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Letztens ist mir aufgefallen wie wenig ich vom dem Tourizeugs in Berlin gemacht habe, seitdem ich hier wohne. In den Jahren vor meinem Umzug habe ich das Brandenburger Tor angeschaut, bin auf dem Fernsehturm hoch, habe Museen besucht und einmal war ich sogar im Casino. Seit vier Jahren: Nichts.

Als man mich fragte, ob ich nicht Lust hätte mir die Blue Man Group anzuschauen, habe ich mich entsprechend gefreut. In erster Linie allerdings (soviel muss ich zugeben), weil ich die Show ganz interessant fand, aber nicht wusste, ob sie den Eintritt wert wäre.
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Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com