Wie Werbung in den 90ern wirklich hätte aussehen müssen

Wenn wir ehrlich sind: Es ist ja nicht alles schlecht, an der Werbung, heutzutage. Zum Beispiel, dass sie in den 90ern letztendlich der Grund dafür waren, dass ich in die Werbung gehen wollte, wenn ich groß bin. Ich fühlte mich damals sehr von der Werbung unter Druck gesetzt, war ich doch eher ein ruhiges Kind, das zwar Freunde, aber auch seine Ruhe haben wollte. Die aufgekratzten Kids aus dem Fernsehen, die an ein Duracell Häschen auf Koks erinnerten, waren nichts mit dem ich mich identifizieren konnte.

Andererseits:

via USAtoday

Breaking Bad: 1995 Style

Wie hätte Breaking Bad eigentlich 1995 als familientaugliche Comedy ausgesehen? Das Intro erzählt es euch:

(Danke Marion)

Das erinnert mich doch an etwas… Woran erinnert mich das bloß?
Achja, daran wie mein geschätzter Freund und Meister des Unnützen Wissens Feuerstuhl Tobi und ich mit wir warn’s dieselbe Frage gestellt hatten. Damals, 2006, als die 90er garnicht so weit entfernt waren, wie heute.

Feuerstuhl Tobi, das hier ist für dich:
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Child of the 90s | Internet Explorer

Was ist mit dem Internet Explorer los? Jahrelang machen sie es einem einfach den Browser zu hassen und dann kommen Sachen wie „The Browser You Used To Hate“ und „Do You Know This Guy?„. Und aufeinmal sitzt man da und denkt darüber nach ihnen eine Chance zu geben. Ganz kurz, aber es ist ja der Gedanke der zählt.


Youtubedirektlink

Danke Thomas

Eine Geschichte der 90er: Wie Kurt Cobain riecht, schlimme
Parties und Unten-Ohne-Bilder

„Hach“, dachte ich gerade. „Waren meine 90er nicht aus so verrückt, wie die von Kathleen Hanna?“

Mmmhh…
Nein.


Kathleen Hanna bei Youtube

Aber ich hatte trotzdem verdammt viel Spaß!

via

DYNAMIT – Die geklaute CD

dynamit-die-geklaute-cd

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Als mich gestern eine Freundin anschrieb, wie bekloppt ich sei, dachte ich noch nichts böses. Das höre ich oft. Als sie mir die Begründung in Form eines Links zukommen ließ, konnte ich meinen Augen kaum glauben, denn: Sie hatte recht.

(An dieser Stelle bitte eine Rückblende einfügen)

Es ist das Jahr 1997 und das beste Jahr meines bisherigen jungen Lebens. Ich habe alles: Frauen, Geld und Haare. Es ist eine Zeit, in der die eine oder andere Sportzigarette seine Runden dreht, das Milleinium nichtmal einen Namen hat und ich mehr Zeit auf einem Dachboden verbringe, als irgendwo anders. Wir hören schon aus Prinzip entweder das was man Grunge nennt, oder gleich die Stones, Doors und Pink Floyd. Coolness spielte keine Rolle, denn die fliegt uns einfach nur so zu. Wir machten uns keine Gedanken darum welche Außenwirkung wir machen, denn wir sind uns sicher, dass nichts außerhalb unserer Welt existiert, was von belang wäre.

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