Tortaler Krieg gegen die AfD / Beatrix von Storch getortet

Jetzt stellt euch mal folgende Situation vor: Ihr seid Bäcker. Ihr habt viele viele Jahre euren Beruf gelernt und eure Fähigkeiten zur Perfektion ausgebaut. Ihr seid stolz auf euren Job und auf das was ihr Tag für Tag schafft. Und das seid ihr vollkommen zu Recht, denn wer backen kann, gehört (meiner Meinung nach) zu den besseren Menschen.

Jetzt stellt euch mal vor, jemand nimmt sich etwas von eurer Arbeit, in dem wohlmöglich Jahrzehnte der Erfahrung steckt, und wirft es einfach so einem Menschen ins Gesicht. Innerhalb von Sekunden wird eure Arbeit vernichtet und ihr könnt nichts dagegen tun. Wie fühlt sich das an?

Ja, das dachte ich mir.
Aber jetzt stellt euch bitte folgendes vor: Nun kommt jemand daher und wirft es keinem normalen Menschen, sondern Beatrix von Storch ins Gesicht. Wie fühlt ihr euch jetzt?
Ja, auch das dachte ich mir. Wäre bei mir genauso.
stolz

Am 28.2.2016 haben Menschen an der moralischen Außengrenze des Landes von der Torte Gebrauch gemacht. Bei einem Treffen der AfD im Pentahotel in Kassel wurden Beatrix von Storch und ein weiterer AfDler getortet.

via KFMW

Kabelkas Lügenclown bei der AfD

Ralf Kabelka hätte sich nackt mit Honig einschmieren und auf eine Bärenschnauze setzen können und ich hätte ihn ob seines Mutes nicht weniger bewundert. Als Clown auf eine AfD Demo zu gehen, weil es so ein hübscher Karnevalsumzug ist, erfordert Mut, Humor und Kreativität. Allesamt Eigenschaften, mit denen diese Demonstranten nicht viel anfangen können.

via Schlecky

„Wird man ja noch sagen dürfen“-Formular für Bedürftige

Liebe Afd- und NPD-Wähler, sehr verehrte SpOn-Kommentatoren, BILD-Leser und wer sich sonst noch angesprochen fühlt: Aufgrund mangelnder Kenntnisse der deutschen Sprache und daraus folgender Peinlichkeiten, präsentiere ich das Formular, das den Fremdschamfaktor ein wenig lindert, wenn Sie sich zur Lage der Nation äußern möchten. Setzen Sie einfach Ihre Hakenkreuze an die zutreffende Aussage, drucken Sie das Papier aus und werfen Sie es aus dem Fenster. Wir nehmen es dann zur Kenntnis:

immer-gut-zu-gebrauchen

via KFMW

AfD Wähler Dietrich im Blue Moon auf Fritz

Mit AfD Anhängern zu reden ist eine Zeit lang wirklich lustig. Es erinnert mich daran, wie ich als Kind mit einer Lupe Ameisen abfackelte. Der Unterschied dabei ist, dass die Ameisen dabei tapfer gelitten haben und es mir heute leid tut. Der AfD Wähler suhlt sich hingegen in einer Opferrolle, die sich ähnlich anfühlt, wie die Rolle des durchschnittlichen Onkelz Fans. Das Problem dabei ist, dass man sie nach einer Zeit nur noch schwer ertragen kann. Eine Mixtur aus Fremdscham, Ekel und Unverständnis führt dazu, dass man sich nicht mehr mit dieser Mischpoke aus Verschwörungstheoretikern, Rassisten, Mitläufern oder einfach nur sehr schlichten Menschen auseinandersetzen möchte und daraufhin die Partei und ihr Gefolgschaft versucht zu verdrängen. Leider falsch, denn damit gibt man ihnen noch Brennmaterial, für ihr ohnehin schon armseliges Feuerchen: „ZENSUR!“ brüllen sie. „Die Wahrheit kann nicht länger verborgen werden!“ ist eine weitere leere Hülse. Abschließend noch ein „Ihr Schafe folgt doch nur den linksgerichteten Propagandamedien“, weil sich das so schön kompliziert anhört und dann ist Schluss, weil: Kopfschmerzen vom vielen Nachdenken und Rumheulen.

Wie geht man nun also mit dem AfD Wähler Dietrich vor, der bei der Radiosendung “Blue Moon“ anrief und deutlich bewies, dass es nichts bringt zu leugnen, dass die AfD rechtspopulistisch erfolgreich Gehirnwäsche betrieben hat?

Dietrich ist übrigens nicht allein. Wer noch nicht gefrühstückt hat, kann eine Kostprobe der Verschwörungstheorien der AfD Gefolgschaft naschen.

via KFMW