alice Archiv

Bye bye Alice

Ist schon ein bisschen im Umlauf und eigentlich sollte ich nach der ganzen Geschichte auch weiterhin die Sache ignorieren, aber ich freue mich so, dass ich heute schon etliche Mails zu der Geschichte bekommen habe, sodass ich es doch mal raushaue.
Wobei: Andersherum wäre es mir lieber – Die Blonde bleibt da und das Unternehmen wird gefeuert. Aber irgendwo muss man ja anfangen.

„Das war eine leidenschaftliche Geschichte“, offenbarte Hessler wenige Tage nach dem Tod ihres Liebhabers bei den letzten Kämpfen des Bürgerkrieges in einer italienischen Zeitschrift. Das Interview wurde ihr nun zum Verhängnis: Seit Montag ist die 23-Jährige ihren Vertrag als Werbefigur für die Telefonanbieter „Alice“ und O2 los.

Mir fällt gerade leider kein guter Gag ein, der die NATO einschließt, die sich nun O2 und Alice vornehmen soll, jetzt wo sie dazu beigetragen haben den einen Auftraggeber der Blondine vorzuknöpfen. Fühlt euch animiert!

Danke Jörg

Die Rächer aller Callcenter-Opfer

Als ich gerade das folgende Video sah, kamen die Erinnerungen an mein Alice-Armageddon hoch. Ich wünsche dem Unternehmen nicht weniger als die Jungs von Basta an den Hals, die ihnen einen großen Schluck ihrer eigenen Callcenter-Wahnsinns-Medizin geben, so wie dem Mobilfunkkonzern Mobikom.


Callcenter bei Youtube

via

Fünf Jahre esib | Hansenet-Alice & das Geld der Anderen

Fünf Jahre eye said it before – Das Blog.

16,7% meines Lebens habe ich damit verbracht 2424 2425 Beiträge in das Interweb zu rotzen. Ohne die drei Fremdblogs mitzurechnen, an denen ich beteiligt bin.

Ich möchte gerne allen Lesern danken, der Kleinen für Ihre Geduld, esib-Mitschreiberlin Pat Bateman für seine Unterstützung und der Hansenet-Alice, dafür, dass der „Anbieter“ mich zu sovielen Beiträgen inspiriert hat. Ich möchte hiermit meinen Jubiläumsbeitrag beenden, mit den neuesten Nachrichten, aus dem Hause Alice.

Weiterlesen? Na klar!

rbb & ich (2)

Hat ja garnicht wehgetan! Auch wenn ich doch ein paar Kilo schwerer und sehr viele Nuancen blasser aussehe. Und die Frage was als „Beruf“ in dem Balken unter meinem Namen stehen würde, wenn ich jemals im Fernsehen zu sehen wäre, wäre hiermit auch beantwortet.

Ich würde euch gerne die Sendung in voller Länger hier einbinden, aber leider ist derdiedas rbb noch nicht soweit. Und so präsentiere ich euch eine kostenlose Zeitreise, zurück in eine Zeit, in der man noch den Realplayer (macwin) für einen repräsentablen und sinnvollen Player hielt:

Malcolms 15 Minuten Sekunden Fernsehenruhm.

Realplayer… Braucht kein Mensch..!

Bist du zu langsam? Dann suche ich dich.

Ich habe gerade eine E-Mail bekommen, mit der Anfrage, ob ich eventuell bereit wäre in einer Sendung auf dem rbb, die sich mit DSL-Problemen beschäftigt, über meine Arcor-Probleme zu reden.

Ich hätte natürlich lieber über Alice erzählt (die sich zufällig heute meldeten: Mein Geld wird demnächst überwiesen), aber überraschenderweise haben sie schon jemanden, der mit Alice Probleme hat.

Nur mit einer Sache kann ich nicht dienen: Mein Internet ist zu schnell. Der Redakteur der Sendung sucht nämlich jemanden, der providerbedingt Geschwindigkeitsprobleme hat, über die er berichten möchte. Und da ich nicht nur Deutschlands schönsten und schlauesten, sondern auch langsamsten hilfsbereitesten Leser habe, dachte ich mir, dass ich bei euch nachfrage.

Also? Wer will ins Fernsehen?

Alice & ich & 32,25 Euro weniger

AliceIch sage es mal so: Alice hat quasi aus dem Grab heraus noch einmal zugeschlagen. Vielleicht konnte sie sich nicht damit abfinden, dass ich zwischenzeitlich eine Hassaffäre mit Arcor begonnen habe. Oder sie bescheißen einfach nur sporadisch.

„Schönen guten Tag, mein Name ist soschnell ausgesprochensodasssieihnsichnichtmerkenkönnen.“
„Tod und Verderben. Können Sie mir mal sagen warum Sie, obwohl ich nicht ohne Grund kein Kunde bei Ihnen bin, weiterhin Geld von meinem Konto abbuchen?“
„Oh. Dann brauche ich Ihre Kundennummer.“

Ich gebe mit bebender Stimme meine Nummer durch.

Weiterlesen? Na klar!

Mein Arcor-Timer

Leser, die hier schon länger verweilen, kennen meinen geliebten Hurricane-Timer, den ich jedes Jahr früh zu starten pflege. Da es aber momentan nichts in meinem Leben gibt, auf das ich mich freuen kann (an dieser Stelle möchte ich ein breites „Ooooohhhh…“ hören), habe ich kurzfristig unter dem Header den Arcor-™er eingebaut. Quasi ein „XX-Tage ohne Herzattacke“-Zähler.

Denn ob man es glaubt oder nicht: Seit heute surfe ich ungestört und ohne die bekannten Unterbrechungen, was ich selbstverständlich meinem letzten Beitrag zu verdanken habe, den ich Arcor per Mail gesendet (und ungeöffnet wiederbekommen) habe.

Arcor & ich (2)

Zu: Arcor & ich (1)

„Dann schicken wir einen Telekomtechniker vorbei. Bitte seien Sie vom 1. September bis zum 18. September zwischen 7:00 Morgens und 16:00 Nachmittags zuhause. Er wird sich bei Ihnen melden…“
Für mich sind Telekomtechniker quasi die Navy Seals unter den Telefontechnikern. Sie sind so geheimnisvoll und voller verlorenem Wissen ausgestattet. Ich akzeptiere, nein respektiere, achwas: ERWARTE Unfreundichkeit von ihnen und so bin ich um so überraschter, als er mich schon Anfang September höflich Kaugummi kauend anruft.

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Arcor & ich (1)

Ich bin nicht wütend genug. Habe ich gerade letztens festgestellt, als mir auffiel, wieviele Youtube-Videos ich in letzter Zeit veröffentliche und wie selten ich schreibe. Ich schiebe es auf einen Wutdefizit, ausgelöst durch übermäßige Zufriedenheit, die noch von der Hochzeit ausgehen könnte (oh, die Bilder muss ich noch…).

Weiterlesen? Na klar!



Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com