Zitat Angela Merkel zu den rechtsextremen Ausschreitungen

Tagesschau hat Zitate von vier Politikern zu den rechtsextremen Ausschreitungen gesammelt. Hier Merkels Aussage:

Angela Merkel konfrontiert mit weinendem Flüchtlingsmädchen

Unsere Bundeskanzlerin ist ein Tausendsassa. Ihr Spektrum reicht von langweilig bis unsympathisch und gerade wenn man glaubt, dass Frau Merkel nicht mehr dafür tun kann sie doof zu finden, zieht sie ein Ass aus dem Ärmel und beweist einem das Gegenteil. Wie bei ihrem Gespräch mit einem jungen Mädchen, das keine Zukunftsaussichten hier in Deutschland hat, obwohl sie offensichtlich die deutsche Sprache besser beherrscht und mehr Ehrgeiz zeigt, als das rechte Pack, das gegen Menschen wie sie hetzt.
Anstatt sich zurückzuhalten, nimmt die Bundeskanzlerin Anlauf und sprint mit voller Wucht in ein Fettnäpfchen, das nun wirklich nicht hätte sein müssen.

„Och komm… Du hast das doch prima gemacht!“

„Ich glaube nicht, Frau Bundeskanzlerin, dass es da ums prima machen geht, sondern, dass es eine sehr belastende Situation…“

„Das weiß ich, dass es ’ne belastende Situation ist und deswegen möchte ich sie trotzdem einmal streicheln, weil ich… weil wir euch nicht in so einer Situation bringen wollen und weil du es ja auch schwer hast und weil du aber ganz toll es dargestellt hast, für viele viele andere in welche Situation man kommen kann.“

Danke Sascha

UPDATE
Inzwischen hat die Bundesregierung das gesamte Video online gestellt, damit sich jeder ein Bild machen kann. Und das kann man. In dem restlichen Video sehen wir die Frau Merkel, wie sie versucht das Asylrecht und die Entwicklung der nächsten Monate den Schülern zu erklären. Ob sie das gut oder schlecht macht, sei dahingestellt. Es ändert aber nichts daran, dass die Bundeskanzlerin sich unempathisch verhalten hat und nicht erkennt welche Chancen das Land vertut, indem sie junge, ehrgeizige Menschen jede Hoffnung nimmt hier ein Leben aufzubauen.

Das Video nach dem Click:
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LeFloid vs LeMerkel (#NetzFragtMerkel)

Wenn ich die Merkel reden höre, muss ich daran denken, wie ich inden 80ern immer am Katzentisch saß, während die Erwachsenen unter sich waren. Ich wollte immer dazu gehören und habe mich dann angeschlichen, um zuzuhören, worüber sie reden. Was soll ich sagen? Es war furchtbar langweilig und ich habe nur die Hälfte verstanden.

Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht alt genug, um der Bundeskanzerlin länger als fünf Sekunden zuzuhören. Finde ich jetzt überhaupt nicht schlimm. Immerhin gehöre ich ja nicht zu ihrer Zielgruppe, da ich die CDU für unwählbar halte.

Ich gebe zu, dass ich LeFloid nur vom Hörensagen her kenne. Es fällt mir ehrlich gesagt sehr schwer ein Video von dem jungen Mann anzuschauen und nicht daran zu denken, wie mir einmal ganz schwindelig wurde, als ich in den 90ern zum ersten Mal einen Animee sah, in dem es nur so blinkte und krachte. Meins ist das nicht.

Vielleicht bin ich ja einfach zu alt dafür. Finde ich jetzt auch überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil: Seitdem ich die 30 überschritten habe, hat sich meine Aufmerksamkeitsspanne verdoppelt und ich kann inzwischen bis zu zehn Sekunden am Stü

Angela Merkel und die homosexuelle Gleichstellung

Ich fasse einmal kurz die Antwort auf die Frage zusammen, ob die Merkel für oder gegen das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtlich lebende Ehepaare.
„Es versteht sich von selbst, dass wir gegen Diskriminierung sind. Ich persönlich habe ein Problem mit der völligen Gleichstellung von Homosexuellen.“

Bei der Antwort der Nachfrage nach den Gründen ist mir das Essen hochgekommen.

Und hier das ausführliche Gestammel.
Ekelhaft.

Danke Mona