Arcade Fire – Here Comes the Night Time

Wenn die Woche mit einem Arcade Fire Special für das ende Oktober erscheinende Album Reflektor beginnt, inklusive James Franco, Bill Hader, Zach GalifianakisMichael Cera, Ben Stiller, Bono und wasweißich, dann kann ja alles nur gut werden.

(Minute 12:50 schaue ich mir gerade immer und immer wieder an)

via Iamnosupernam / Youtubedirektlink

Arcade Fire & ich


(Fabian, ich hoffe, dass es ok ist, dass ich das Bild klaue. Dafür erhöhe ich, nach dem Update, auch den Zeilenabstand in deinem Blog!)

Monatelang stampfe ich beleidigt mit dem Fuß auf den Boden, weil ich keine Karte für das ausverkaufte Arcade Fire Konzert gekriegt habe und innerhalb weniger Minuten, am Tag des Konzertes, ermöglichen mir Johnny (hat das schon wieder mit dem Bier nicht geklappt!) und Fabian den schönsten Tag des Jahres seit der Hochzeit meines Bruders! Natürlich muss ich auch Ines, Fabians besserer Hälfte, unendlich dankbar sein, dass sie nur für mich auf das Konzert verzichtete. Sie muss eine Heilige sein! Also, hier nochmal an euch drei: DANKE!

Ja nun, wie war das Konzert denn? Natürlich gibt es keine Superlativen, die auch nur annährend beschreiben, was ich bei „No Cars Go“ oder „Wake Up“ für Edorphinausschüttungen hatte. Überhaupt habe ich mir vorgenommen gar nicht erst das Konzert ausführlich zu beurteilen, nachdem der Profi es schon gut auf den Punkt gebracht hat:

Wenn es keine Blasphemie ist, in der Popmusik von göttlichen Momenten zu sprechen (und wenn Kitsch erlaubt ist), dann erschienen sie einem während dieser 90 Minuten Arcade Fire. Einen Tag später, im Licht betrachtet, war es zumindest immer noch ein sehr gutes Konzert. Eines, das mich nicht nur auf Folgealben namens “The Downtowns” und “The Deserts” spekulieren und immer wieder große Lust verspüren ließ, bald noch einmal “Where The Wild Things Are” anzuschauen. Es belegte auch auf eindrucksvolle Art und Weise, dass in der Popmusik noch längst nicht alles gesagt ist. Und wie viel mehr kann man von einem Popkonzert erwarten?

Bewegtbilder folgen, sobald die Kleine sie mir zugespielt und ich sie hochgeladen habe!

Arcade Fire – The Wilderness Downtown

(An dieser Stelle bitte die obligatorischen Flüche und Verwünschungen denken, die von der Ticketlosigkeit für das anstehende Konzert herrühren)

Arcade Fire, nachgewiesenermaßen eines der besten Bands der Welt, haben zusammen mit Google und dem Regiesseur Chris Milk ein interessantes, interaktives Experiment auf HTML5-Basis gestartet. Das Video zu „We Used To Wait“ lässt sich am Besten auf Chrome anschauen, wobei ich auf dem Firefox nur leichtes Ruckeln zu verschmerzen hatte.

Building this project on the web and for the browser allowed us to craft an experience that is not only personalized, but also deeply personal for each viewer. “The Wilderness Downtown” takes you down memory lane through the streets you grew up in. It’s set to Arcade Fire’s new song “We Used to Wait” off their newly released album The Suburbs (which you may be familiar with, especially if you were one of 3.7 million viewers who live-streamed Arcade Fire’s concert on YouTube earlier this month). The project was built with the latest web technologies and includes HTML5, Google Maps, an integrated drawing tool, as well as multiple browser windows that move around the screen.

www.thewildernessdowntown.com

via

Arcade Fire – Ready To Start

Zum Ende des Interviews in der aktuellen Musikexpress sagt Win Butlers „Wir sind nicht Radiohead.“ als Entschuldigung dafür, dass die Journalisten nur einmal in das neue Album reinhören durften, was ungefähr so sinnvoll war, als hätte man ein Feinschmeckermenü nur aus der Entfernung anschauen dürfen.
Ich höre seit knapp zwei Wochen das Album „The Suburbs“ täglich und komme so langsam zu dem Punkt, dass ich sage, dass es beinahe die Genialität ihres ersten Albums „Funeral“ hat. Das ist mit einem überdurchschnittlichen Radiohead-Album vergleichbar, würde ich mal sagen.

Das Video trägt noch ein kleines Stück dazu bei, weil es mich daran erinnert, dass ich keine Karten für das Berlin Konzert gekriegt habe. Ein richtiger Stich ins Herz, ihr Schweine!


Ready to Start bei Youtube

via

David Bowie und Arcade Fire – Wake Up

Vorab möchte ich mich für die Einsilbigkeit der letzten Beiträge entschuldigen. Während die Hitze mein Hirn brät und Deadlines auf mich niederprasseln, bin ich zu nicht mehr in der Lage, als ein paar Youtube-Videos die Woche rauszuhauen.

In der Zwischenzeit erfreuen wir uns an einen der größten Musiker aller Zeiten, mit einem der besten Bands aller Zeiten, die zusammen eines der tollsten Lieder aller Zeiten singen.


David Bowie und Arcade Fire bei Youtube