#esib10 – eye said it before wird 10 und ich wünsche mir was von euch:

esib10

Ich habe vor ein paar Wochen (warum auch immer) festgestellt, dass dieses Blog am kommenden Montag zehn Jahre alt wird. Ich war vollkommen überfordert und habe es ganz nach hinten geschoben, in der Hoffnung, dass mir irgendetwas spezielles einfällt. Am Ende sind zwei – nennen wir sie der Einfachheit halber – „Ideen“ eingefallen und eine davon geht so:

Ich will soviele Dinge wie möglich sammeln, die egaler sind, als zehn Jahre esib! So ein „Alles Gute und weiter so!“ will ich gar nicht hören. Schreibt auf Twitter (unter #esib10) oder in den Kommentaren soviele Dinge wie möglich auf, die euch egaler sind. Wenn euch nichts einfällt, dann denkt euch was aus. Wenn ihr euch nichts ausdenken könnt, dann schreibt einfach irgendwelche doofen Kommentare á la „10 Jahre?! Wie lange müssen wir diese fellpimmelige Seite noch aushalten?!“

Ich verlasse mich auf euch, ihr kleinen Zaubermäuse!

Faulheit 2.0 – Wann ist ein Blog ein Blog?

Im Zuge meiner faulen arbeitsreichen Woche, blogge ich nicht, sondern verlinke auf fertige Blogbeiträge. Wenn ihr meine Faulheit unterstützen wollt, schreibt einfach in den Kommentaren auf welchen eurer Einträge ich verweisen soll…

Mein persönliches Empfinden und das meine ich total subjektiv ist NEIN. Für mich ist ein Blog mehr als eine Leblose Sammelstelle von Informationen und Sehenswertigkeiten, vielmehr reflektiert es das Leben eines Menschen runter gerechnet auf 1 und 0. Ich will niemanden einen Vorwurf machen, aber sollten Blogs nicht öffentliche digitale Tagebücher sein, in denen andere Menschen nur um unsere eigene Neugier zu befriedigen, ihr Leben mit uns teilen, ihre Gefühle wiedergeben.

Noch ein Blog für mich!

Letztens fragte mich noch der Nerdcore-René:
„Malcolm, sag mal… Wie machst du das eigentlich so gut auszusehen und gleichzeitig noch ein so erfolgreiches Blog zu führen? Könntest du mir nicht unter die Arme greifen und mir endlich mehr Leser bringen?“
„René“, sagte ich, „das musst du ganz alleine machen. Echt jetzt, du bist ein guter Kerl und ich glaube ganz fest daran, dass dein Blog wirklich wirklich in Ordnung ist! Du brauchst meine Hilfe wirklich nicht.“

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