#campscotland – London -> Nienstädt (Tag 22)

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Wir hatten dem Ärger mit dem Autoclub beinahe vermisst, als wir den Mietwagen abholen wollten und man uns sagte, dass wir nun knapp 1700 Euro bezahlen sollen. Ich gehe jetzt nicht weiter darauf ein und fasse die gesamte Geschichte in mehrere Kapitel lieber ein anderes Mal zusammen, wenn ich mich beruhigt habe und die Blogbeiträge nicht ausschließlich aus Fluchwörtern bestehen.

Nach einer Stunde und der clubseitigen Erkenntnis, dass es nichts bringt einer Autovermietung eine Kostenübernahme zu faxen, die kein Faxgerät besitzen (sic!), schlagen wir uns nach Folkestone durch, um durch den Eurotunnel zu fahren und von Calais aus bis nach Nienstädt im schönen Niedersachsen zu fahren.

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#campscotland – London (Tag 21)

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Bevor wir den Mietwagen abholen und knapp 800 Kilometer an einem Tag zurücklegen, um einen Zwischenstopp bei der Schwiegermutter einzulegen, um danach nachhause zu fahren, verbringen wir einen Tag in London und trinken bei Ozone Coffee Roasters den besten, verdammten Kaffee auf der ganzen Insel.

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#campscotland – St Mocha (Tag 19)

Ok, da ist jetzt der Rückweg. Aber es ist vollkommen ok, da wir zum ersten Mal in Schottland guten Kaffee trinken. Nicht „Guter Kaffee, im Vergleich zu dem restlichen Dreckwasser, den die Schotten anbieten“, sondern wirklich guter Kaffee in St Mocha, einem kleinen Café in Balmaha, das optisch auch im Prenzlauer Berg befinden könnte. Ich weinte ein wenig vor Glück.

#campscotland – Glencoe Lochan (Tag 18)

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Wir wollen es nicht „Rückweg“ nennen, weil sich das zu endgültig anhört. Wir sagen lieber „Rückkehr“ dazu, wieder in Glencoe zu sein. Diesmal entscheiden wir uns die Sache ruhiger anzugehen, da ein heftiger Regenschauer uns morgens weckt. Ein kleiner Spaziergang um den Glencoe Lochan, ein künstlich angelegtes Loch in unmittelbarer Nähe von Glencoe Village, das jeder Schottland Besucher abspazieren sollte, bevor er sich an die großen Sachen macht.

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#campscotland – Loch Ness & The Dores Inn (Tag 16)

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(Foto: Nadine Bunge)

Been there, done that.
Wenn man eh schon im Land ist, kann man ruhig beim Loch Ness nach dem Rechten schauen. Das Ungeheuer ist natürlich allgegenwärtig und lockt scharenweise Touristen in seine Fänge. Es gibt aber kleine Flecken, die nicht überlaufen sind. The Dores Inn, zum Beispiel.
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#campscotland – Plockton (Tag 15)

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Plockton ist wahrscheinlich das schönste Dorf in ganz Schottland. So richtig hübsch aufgemacht, mit zwei kleinen Inseln in dem anliegenden Loch Carron. Jede Menge alte Häuser, enge Gassen und ein paar richtig süße Boote. Man könnte locker ein paar Wochen dort verbringen und so richtig zur Ruhe kommen. Ich habe aber nur ein Bild meines Essens gemacht, weil sie Kekse in den Kartoffelbrei gesteckt haben.
Ein verrücktes Volk, diese Schotten.

#campscotland – The Fairy Pools (Tag 14)

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Wenn die WordPress Android App nicht so ein miserabeles Stück Dreck wäre, dann würde hier ein schöner Text zu den Fairy Pools stehen, die nur wenige Minuten von dem Campsite Glen Brittle liegen. Leider ist der Text gelöscht worden, da es einen Fehler beim Upload der Bilder gab, was nicht zum ersten Mal passiert ist. Strengt euch bitte an, liebe Appentwickler.

Deswegen müssen wir uns einfach vorstellen wie ich ein paar Knallergags über schmerzbefreite Engländer in kleinen, natürlichen Pools am Ende von winzig kleinen Wasserfällen gemacht habe. Außerdem hatte ich noch die Geschichte erzählt, bei der es um ein Schaf ging, das letztes Jahr in einen der Pools fiel, elendig ertrank und dann von einem Pool zum nächsten geschwemmt wurde.

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#campscotland – Der beste Campingplatz des Landes (Tag 13)

Nach dem Besuch des traurigsten Leuchtturm des Landes, entdecken wir den besten Campingplatz Schottlands: ganz im Süden des Ilse Of Skye wartet  der Glen Brittle Campsite. Man campt knapp zwei Minuten von einem traumhaften Strand, umzingelt von Bergen.
Soviel Idylle tut mir nicht gut. Ich höre mich schon wie ein Reiseführer an.

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