LIBERATION – Kurzfilm von FKSD
Toni aka FKSD erzählt die Geschichte eines Mannes, der aus der Stadt ausbricht, um ans Meer zu gehen. Gedreht hat er über sieben Monate, die Musik kommt von Hidden Orchestra.
via cromoart

Ich kann mir nicht helfen, aber ich schwanke gerade zwischen "VERDAMMT, ICH WILL DIESE PUPPE HABEN!" und "VERDAMMT, WAS STIMMT NICHT MIT DIESEN...
Beitrag lesen
Vor ein paar Tagen ist der Fotograf Michael Chrisman losgegangen, um seine Kamera abzuholen, die er 365 Tage zuvor, am 1. Januar 2011,...
Beitrag lesen
Liebe Leser der Zukunft, dieser Beitrag ist am 17. Januar 2011 geschrieben und auf den 24. Dezember 2011 datiert worden. Wenn ihr das jetzt...
Beitrag lesenMarkus Neidel studiert er Zeitbezogene Medien an der HAW Hamburg und sieht in der S-Bahn ähnlich gruselige Sachen, wie ich. Mit dem Unterschied, dass er genug Talent hat es den Menschen zu zeigen:...
Beitrag lesenToni aka FKSD erzählt die Geschichte eines Mannes, der aus der Stadt ausbricht, um ans Meer zu gehen. Gedreht hat er über sieben Monate, die Musik kommt von Hidden Orchestra.
via cromoart
So, die letzten Minuten vor meiner großen Radreise brechen an und gerade als ich den Rechner herunterfahren möchte, sehe ich, dass mir mein Freund Toni eine Mail schrieb, mit dem Hinweis auf einen Kurzfilm, den er im Rahmen seines Kroatien-Urlaubs gedreht hat. Und da ich gerade schlimm unter Fernweh leide, will ich ihn gleich mit euch teilen:
Time For Yourself from FKSD on Vimeo.
Bis bald, ihr Zaubermäuse!

Meinen Freund Toni lernte ich vor vielen Jahren während der Ausbildung zum Mediengestalter kennen. Obwohl uns musikalisch Welten trennten (ich: gitarrenlastiges, er: Elektro), was man auch am Äußeren sah, verstanden wir uns vom ersten Augenblick, wie zwei Brüder. Da der arme Junge aus seiner Heimat entrissen war und in Bielefeld leben musste, besuchte ich ihn, so oft es ging. Was soviel heißt, wie: Jedes Mal, wenn ich zur Berufsschule musste (welche sich in Bielefeld befand), quartierte ich mich bei ihm ein.
Es entstanden fantastische musikalische Sessions, in denen ich die Welt der elektronischen Musik kennen- und liebengelernt habe. Und während Toni auflegte, packte ich Stifte und Papier aus und zeichnete was mir bei seiner Musik durch den Kopf ging. Ich schenkte Toni nach jeder Session die Bilder und als die Ausbildung vorbei war, versprachen wir uns mindestens einmal im Jahr zusammenzusitzen und Musik zu machen/zu malen. Anschließend schenkte ich Toni das Bild und er verarbeitete es weiter. Diese verarbeiteten Bilder hat Toni nun gesammelt und auf sein Blog cromoart gestellt.
Weiterlesen? Na klar!
Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.de | www.kunstloses-brot.de | eyesaiditbefore.tumblr.com