(Werbunge) Gigaset Smarthome




Wir unterbrechen dieses Blog für ein kleines bisschen Werbunge…

Was ich mag: Neue elektronische Gadgets auspacken, installieren und hoch und heilig schwören, dass sie niemals vermüllen werden. Das heißt: Immer schön ordentlich behandeln, keinen Scheiß darauf installieren und jeden Tag wertschätzen, solange ich (oder die Geräte) leben. Ich habe eine ganz spezielle Verbindung zu elektronischen Dingen. Einerseits empfinde ich eine geradezu körperliche Befriedigung, wenn etwas schön gestaltet wurde und die Benutzerführung einleuchtend und simpel ist. Andererseits halte ich es nie länger als drei Tage aus das Ding ordentlich zu behandeln. Vielleicht ist das auch der Grund warum ich meinen Job so sehr liebe: Ich bin jeden Tag damit beschäftigt digitale Produkte zu optimieren und das Interface, sowie die Idee dahinter den Bedürfnissen des Nutzers anzupassen.

So eine lange Einleitung für mein neuestes Spielzeug, das ich freundlicherweise von Gigaset Elements zur Verfügung gestellt bekommen habe.

inhalt

Mithilfe der Geräte hat man von überall wo man ins Internet kann, hübsch auf sein Zuhause aufpassen und zwar mit Bewegungssensoren, die sich mit einer App verbinden. Als man anfragte, ob ich die Geräte testen wollte, musste ich nicht einmal die Mail zuende lesen: Bewegungssensoren! Ich sah mich schon im „Mission Impossible“ Stil durch die Wohnung robben, um mein neues Spielzeug auszutricksen. Das letzte Mal, als ich beim Päckchen aufmachen so aufgeregt war, war beim TODESMAGNETEN. Allerdings wurde meine Euphorie gleich gedämpft: Nichts gegen Gigaset, aber die ganzen Einzelteile im Paket erinnerten mich arg daran wie schlecht ich darin bin den Inhalt eines Überraschungseis zusammenzusetzen, ohne mich zu verletzen. Das ist jetzt allerdings nicht das Problem von Gigaset, sondern eher meins. Denn sie haben, als hätten sie es geahnt was für ein technischer Lutscher diese Geräte in Betrieb nehmen sollte, eine Bedienungsanleitung beigefügt, von der sich die Macher der Ü-Eier eine dicke Scheibe abschneiden können: Große Bilder, wenig Text und alles so übersichtlich, dass ich, nach Bewältigung des ersten Schocks, sämtliche Geräte innerhalb von 8 Minuten in Betrieb nehmen konnte.

Theoretisch.
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Mind Scalextrics

Mind Scalextrics

Tritt mal zur Seite, Professor X:

The idea is simple: what if you could control slot cars with the power of your mind? Mind Scalextric is an R&D project we developed at B-Reel that combines the latest technologies and lets people race together using their minds.

Danke Nils

Ein Taser Schwert!

HOLYMOTHEROFFUCK! Ich habe mir noch nie so sehr gewünscht, dass die Welt zugrunde geht und ich einer von wenigen Überlebenden bin, der mit diesem Schwert ausgestattet durch die Wüste läuft und sich gegen mutierte Mutanten aus der Hölle wehren muss!

Danke Ricardo!

Japanese Guy’s iPhone Quick-Draw System

Wie ich mein Handy zücke, wenn es klingelt: Ich schiebe vorsichtig das iPhone aus der Hosentasche nach oben und versuche es dann zu greifen, bevor es aus der Tasche auf den Boden fällt. In zwei von drei Fällen steckt das Handy „kopfüber“ in der Tasche und ich drücke die Person dabei weg, wegen der blöden Sperrtaste beim iPhone.

Dieser junge Mann kennt das Problem nicht. Er hat sich einfach eine ziemlich geniale Konstruktion geklöppelt, die ich sofort brauche.

http://youtu.be/mXYxZ6ed70E
Youtubedirektlink

via Mashable

iPad Kaufentscheidungsfrage

Und wieder einmal muss ich das geballte Wissen der nachweislich schönsten und schlauesten Blogleser Deutschlands in Anspruch nehmen:

Nehmen wir einmal an, ich hätte einen…Freund, der (Web-)Designer(/-Developer)* ist, der sich überlegt ein iPad zu kaufen. Nur zwei Fragen halten ihn davon ab:
1. Ist ein iPad wirklich nur ein zu groß geratener iPod Touch, oder taugt er tatsächlich zu mehr?
2. (Was noch viel wichtiger ist:) Könnte besagter Freund das Gerät von der Steuer absetzen? Und wenn ja: Über welchen Zeitraum?

Gefährliches Halbwissen willkommen. esib-Mitschreiberling Pat Bateman, seines Zeichens Steuer-Gott**, sowieso!

*Ich habe lange überlegt was ich auf meine Visitenkarten schreiben soll…
**Das solltest du, lieber Pat, dir auf die Visitenkarten schreiben. Was meinst du?

Der Winter kann kommen

Herrschaften, ich möchte Sie warnen sich in den kommenden Monaten in meine Nähe zu begeben. Und mit „in meiner Nähe“ meine ich „im Umkreis von 50 Metern“. Denn so weit werden meine Schneebälle fliegen, sobald ich rausgekriegt habe, wie ich diese beiden Schätzchen nach Deutschland geliefert kriege.

BRING IT ON!!!

via