Bang Bang – Hustensaft Jüngling

Manchmal mache ich Dinge, die ich mir überhaupt nicht erklären kann, aber ich tue sie einfach. Alles passiert ganz automatisch, während ich mit hochgezogenen Augenbrauen meinen Fingern dabei zusehe, wie sie den Quatsch machen, den sie eben machen. Es ist ein bisschen so, als würde ich jemandem zuschauen, der genau weiß was er tut. Wie zum Beispiel dieses Video verbloggen.

So in etwa muss sich auch der junge Mann im Video fühlen: Sein Körper tut etwas, was er sich überhaupt nicht erklären kann. Sein Gesicht sagt eher: „Ich weiß es doch auch nicht!“
Ab und zu bewegen sich die Lippen, als ihm der Text zu „Bang Band“ einfällt, den er vermutlich selber geschrieben hat.

Danke Kay…
Glaube ich.

Walk Wit Mah Tits

Ich habe mich gerade gefragt, wie ich in Weihnachtsstimmung kommen soll, da schickt mir mein lieber Kollege Claus zuerst die Santa Academy und gleich folgendes Glanzstück der modernen Hip Hop Kultur gleich hinterher. Weihnachten kann kommen!


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Schneller Rap beim Pfannkuchen zaubern


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Wenn ich in der Küche stehe und koche, dann entspanne ich mich. Was mich früher gestresst hat, weil ich zu schnell den Überblick über die Töpfe verloren habe, macht mich heute ruhig und geradezu faultierartig langsam. Manchmal so langsam, dass ich mich beim Kochen langweile und ich mir überlege, ob ich mir nicht ein Hobby beim Kochen zulegen sollte. Vielleicht fange ich mit dem Rappen an, so wie dieser Typ, der auf Wunsch Beats „berappt“.

Und dann fällt mir wieder ein, warum ich dieses Zen-artige Kochen eigentlich betreibe und dass ich mir endlich abgewöhnen muss gleichzeitig zehn verschiedene Dinge zu tun zu wollen, wie ein Duracell-Häschen auf Koks.

via I Have Seen The Whole Internet