Jack Wolfskin „Stellungnahme“

Auf dem Werbeblogger kann man inzwischen so etwas wie eine Ausrede Stellungnahme des Outdoorherstellers lesen. Schauen wir mal rüber:

In den letzten Tagen gab es auf verschiedenen Online-Plattformen Äußerungen zu Abmahnungen, die Jack Wolfskin wegen Markenrechtsverletzungen gegen Anbieter auf der Internet-Plattform „DaWanda“ ausgesprochen hat.

„Äußerungen“? Ich würde das Rauskotzen und Anprangern von solchen Geschehnissen nicht unbedingt als schnöde „Äußerung“ bezeichnen.

Diese Vorfälle sind zwar bedauerlich,

Bedauerlich ist höchstens die Haltung des Outdoorklamottenherstellers.
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Jack Wolfskin geht unter die Abmahner

tatzen

Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass so etwas nötig wäre, bei den Jackenpreisen. Aber Jack Wolfskin wird schon seine Gründe haben, warum sie der Meinung sind, dass niemand etwas tatzenähnliches als Logo verwenden darf.

Der Rundumschlag beginnt bei der Selbermachcommunity Dawanda, die nun fleißig Shops schließt und die Nutzer mit ihren Problemen alleine lässt.

Beim Werbeblogger liest man:

Vollkommen unverständlich (und unlogisch) bedroht Jack Wolfskin nicht nur Dawanda – als Hort der verbrecherischen Umtriebe junger Mütter und Stick-begeisterter Damen – mit Abmahnung (der Brief der Anwälte liegt uns vor), sondern mahnt auch auch die Dawanda-Member fliegenpilzle und Dasaba direktmal ab!

Lieber Jack Wolfskin,

bitte passen Sie auf, was Sie da tun. Angeblich soll abmahnen süchtig machen und überhaupt nicht gut fürs Image sein. Bitte lassen Sie sich nichts anderes von Ihren Anwälten und Marketingstrategen sagen.

Mit tatzenfreien Grüßen,
ein zukünftiger Mammut-Kunde