High School Girl?

High School Girl?

Man sollte nicht zuviele Worte über dieses Video lassen, um nichts zu verraten, aber soviel kann man schon sagen:
Bleibt mal bis zum Ende dran. Es gibt nicht einen, sondern gleich zwei interessante Twists:

Danke Nadine!

#HowIMetYourRacism big in Japan

Nippon airline features big nosed westerner in 'racist' ad"

Ja, was machen wir jetzt?
Nachdem in der letzten How I Met Your Mother ein paar Charaktere sich als Asiaten verkleidet haben, ging ein Aufschrei los. Das sei rassistisch und gemein. Yellowfacing macht man einfach nicht und Basta.

Da muss man jetzt ganz vorsichtig sein, wenn man anderer Meinung ist. Das Minenfeld der Empörung ist da sehr empfindlich und ich will mich da nicht reinwagen, weil es nicht viel gibt, was schlimmer ist als eine aufgebrachte Menge junger, weißer Frauen, die das Blog stürmen und empört aufschreien was für rassistische Kackscheiße man doch ist. Leider werden nämlich Menschen, die die letzte Folge nicht als rassistisch empfanden, ruckzuck in denselben Eimer geworfen, wie diese braune Matschepatsche, was nach Meinung mancher Menschen dazu führt, dass „echter“ Rassismus für gewisse Menschen ins Lächerliche gezogen wird. Ich sag’s ja nur. Tut dem Überbringer der Nachrichten nichts!

Deswegen möchte ich ganz vorsichtig und zaghaft an dieser Stelle sagen, dass ich an dem folgenden Spot aus Japan überhaupt nichts rassistisch oder sexistisch finde. Und ich bin weiß und männlich. Deswegen darf ich das sagen.

Das sehen viele Japaner anders und so hat sich die Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) entschuldigt und verspricht den Spot zu überarbeiten.

Dem amerikanischen Journalisten Peter Durfee ist übrigens noch etwas rassistisch kackscheißiges aufgefallen und hat es prompt getwittert:
„#HowIMetYourRacism big in Japan“ weiterlesen

So macht man Werbung für Autoreifen

Autoreifen

Ich bin beeindruckt wie subtil man hier in diesem Spot für Reifen wirbt. Die Technik kann man auf viele Dinge anwenden: Windeln für Kinder, zum Beispiel. Oder für Tiere im Not, Frauenzeitschriften, Damenbinden, Bio-Supermärkte, Sicherheit im Straßenverkehr.

Danke Sebastian!

Jesus: Big in Japan

Was viele ja nicht wussten: Jesus ist mit 21 nach Japan gegangen und sein jüngerer Bruder Isukiri hat sich später ans Kreuz nageln lassen. Da hat sich die Kirche aber ganz schön verarschen lassen, wenn ihr mich fragt.

via

„Sie sind sicher“

Angela Merkel at her best:

Ich finde, an einem solchen Tag darf man nicht einfach sagen: Unsere Kernkraftwerke sind sicher. Sie sind sicher, aber trotzdem muss man nachfragen: Was ist aus einem solchen Ereignis zu lernen?

Den Rest des Interviews lesen

Und ja, ich glaube sie meint es ernst.