Narcoleptic Cat
18.10.2010 / Fellpimmel / Malcolm
Sieben Sekunden, über die ich mich so totlachen kann, dass es mir schon fast unheimlich ist:
Danke Boris. So sehr!
Sieben Sekunden, über die ich mich so totlachen kann, dass es mir schon fast unheimlich ist:
Danke Boris. So sehr!
Klicke ich so durch meine Feeds und bleibe kurz bei Filmdrunk hängen. Das laute Kreischen Lachen der Kleinen zuliebe, nehme ich mal die Zeit diesen Kalauer zu verbloggen:

Hehe…
Unter mir wohnt Klaus mit seiner Katze Klaus. Klaus wohnt aber eigentlich nicht so richtig bei Klaus, sondern im ganzen Haus, dem Hof dahinter, dem Haus dahinter und manchmal auch unter unserem Bett, wenn wir nicht aufpassen.
Aufpassen müssen wir auch, dass Klaus nicht aus dem Vorderausgang läuft. Also die Katze. Der „große“ Klaus darf gerne raus aus dem Haus. Wenn der kleinere der beiden Kläuse rausgehen würde, wäre das sehr traurig. Dann müssten wir nämlich nach dem kleinen Klaus suchen.
Ähnlich wie Shannon Walkley, die ihre süße Katze Missy vermisst. Und weil Shannon möchte, dass die Missy nicht mehr vermisst wird, fragt sie David Thorne, ob er ihr ein Poster machen kann, den sie aufhängen kann. Was dabei herausgekommen ist, ist an Großartigkeit kaum zu übertreffen (unbedingt die Texte dazu lesen!)!
Ungefähr so kann man sich vorstellen, wie es aussieht, wenn die Katze des esib-Azubis enZo versucht durch eine normale Tür zu gehen.
Nein, sie ist doch nicht fett. Nur der Körper ist zu groß für den Rest.
Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.de | www.kunstloses-brot.de | eyesaiditbefore.tumblr.com