Und noch eine Frau glücklich gemacht!

Das Telefon klingelt. Berliner Vorwahl. Dass ich mir nie merken kann die Nummer der Kleinen ihrer Arbeit zu speichern. Freudig hebe ich den Hörer ab und lasse die Luft sexuell knistern. Barry-white-artig hauche ich ein „Hey Süße… Was kann ich nur für dich tun?“ in den Hörer. Auf der anderen Seite schnappt jemand hörbar nach Luft.

„Oh, so nett wurde ich noch nie begrüßt! Herr Bunge, hätten Sie vielleicht fünf Minuten Zeit eine Umfrage für die Berliner Volksbank zu beantworten und noch zwei weitere, um mit mir Geschlechtsverkehr zu haben?“

Damit fallen die Kontoführungsgebühren für eine Zeit unter den Tisch, würde ich mal sagen.