Die erste und wichtigste Lektion eines frühen Lebens: Freu dich nicht zu früh.

Es sind diese kurzen Momente im Leben, die dich packen, schütteln und ins Gesicht schreien, dass du aufhören sollst so dämlich zu grinsen, weil: Erstens kommt es anders und zweitens, als du denkst.
Dieses kleine Mädchen hat die Lektion auf die ganz harte Tour gelernt und wenn sie ihre ersten sechs Jahre Kindertherapie verwunden hat, wird sie verstehen, dass dieser Moment etwas ganz besonderes war. Bis dahin:

LAUF, KLEINES HÄSCHEN! LAUF!

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via Schlecky

How To Speak British

Dem einen oder anderen Leser ist vielleicht nicht entgangen, dass ich britische Wurzeln habe (womit sich die Frage beantwortet: Ja, Malcolm ist wirklich mein richtiger Name). Ich habe allerdings den größten Teil meines Lebens in Deutschland verbracht und Deutsch gesprochen. Dementsprechend sind mir leider ein paar Dinge entfallen, die mir tatsächlich sehr zu schaffen machen. Aber um diese Dinge wieder aufzufrischen, ist das folgende Video Gold wert.

„Away with the fairies“ ist mir noch ein Begriff, war ich als Kind schon ein ziemlicher Träumer. Auch mit „Swings and roundabouts“ und „Horses for courses“ kann ich noch etwas anfangen. Bei „The Dawn Chorus“ musste ich raten, „Bob’s your uncle“ hatte ich schon gar nicht mehr auf dem Schirm. Ich schwöre, dass ich noch nie etwas von „Chin-Wag“ gehört habe und „To have a butcher`s“ muss vollkommen an mir vorbeigegangen sein. „It’s monkeys!“ ließ mich dagegen schmunzeln, weil ich mich daran erinnere, wie ich als Kind zum ersten Mal das Wort „Affenhitze“ hörte und es so absurd fand!

Mein Lieblingsdings ist ab heute übrigens „Up the wooden hill to Bedfordshire“! Werde ich jetzt nur noch benutzen, wenn ich ins Bett gehe:

via Laughing Squid