Junge Frau stellt sich halbnackt in London für mehr Selbstakzeptanz

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Ich gebe zu, dass die Überschrift ein wenig holperig geworden ist. Ich habe auch überlegt, ob ich „Junge Frau“ und „halbnackt“ in die Überschrift schreiben soll, oder ob es nicht irreführend ist. Sei’s drum. Wenn dadurch mehr Menschen das Video sehen und sich Gedanken über Selbstakzeptanz und Essstörungen machen, dann wird sich die Initiatorin sicher nicht beschweren.

Jae West stellte sich an einem Sonntag Mittag in Unterwäsche auf den Piccadilly Circus in London, nur mit einer Handvoll Stifte und einem Whiteboard bewaffnet, das darauf aufmerksam machen sollte, dass jeder sich so akzeptieren soll, wie er oder sie ist. Sie rief die Menschen dazu auf Herzen auf ihren Körper zu malen, um ihre Sache zu unterstützen:

One of the most moving and inspiring moments for me was listening to a Father explain to his children what I was doing. He was acknowledging the fact that everyone should love themselves exactly as they are and appreciate the bodies that they are given. It warmed my heart to know that his children and others would grow up understanding the impact of this global issue and have a feeling of contribution after drawing a love heart on my body. If everyone could know and appreciate how beautiful they are from childhood I think this world would be a very different place.
With the growing prevalence of eating-disorders and self-esteem issues around the world, this public act of self-acceptance aims to get people to question the true relationship that they have to themselves and body-image.

Das Video ist leider ein wenig kurz geworden und hat dadurch die Dramaturgie ein wenig vergeigt. Nichts desto trotz regt es zum Nachdenken an:

via Osocio

#campscotland – London (Tag 21)

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Bevor wir den Mietwagen abholen und knapp 800 Kilometer an einem Tag zurücklegen, um einen Zwischenstopp bei der Schwiegermutter einzulegen, um danach nachhause zu fahren, verbringen wir einen Tag in London und trinken bei Ozone Coffee Roasters den besten, verdammten Kaffee auf der ganzen Insel.

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Warum nicht mal London?

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Jetzt kann ich es ja sagen: So schlimm waren diese olympischen Spiele vielleicht doch nicht. Ich habe mir zwar nichts angeschaut, aber ich mochte die Berichterstattung und war tatsächlich ein kleines interessiert in den Ergebnissen des einen oder anderen Events. Vielleicht mochte ich auch die Harmlosigkeit der Fans. So hartnäckig man versuchte mich für die Fußballmeisterschaften zu missionieren, so harmlos waren die Kommentare auf Twitter und Facebook zu dem Event. Besonders gefreut hat mich, dass man sich darin einig zu sein schien, dass London als Gastgeber ziemlich gut funktioniert hat. Jedesmal, wenn ich hörte, wie gastfreundlich London war, musste ich an meinen Kumpel Julius denken, der in London lebt und mich seit Jahren einlädt ihn besuchen zu kommen.

Was für eine Überleitung zu dem eigentlichen Beitrag: Gastfreundlichkeit/London/verreisen. Expedia macht nämlich gerade ein kleines London-Special, das bis Ende September läuft. Dabei stellen sie die Stadt ganz ordentlich vor und wenn man sich ein paar Videos angeschaut hat, bekommt man schon Lust die Sachen zu packen und endlich mal das Versprechen einzulösen alte Kumpel zu besuchen: