Sebastian und Patrick sind Spasthupen

Mit den Schlonzmongos Sebastian und Patrick hatte ich ja schon häufiger das Vergnügen ganze Fettberge in Fastfoodtempeln zu uns zu nehmen und auch sonst haben wir viel Spaß miteinander. Meistens sieht es nämlich so aus: Patrick beleidigt mich, ich verbalvergewaltige Sebastian und Sebastian träte auf Patricks Gefühlen herum, wenn er denn welche hätte. Das touretteartige Geschlotze ist den Beiden inzwischen so in Fleisch und Blut übergegangen, dass die Bedienung hinter dem Tresen erst mit „Spanklumpen“ angesprochen wird, bevor es zur Bestellung geht: Drei bis fünf Hamburger, 24 Nuggets, zwei Big Mac, eine große Pommes, zwei Liter Cola, eine Handvoll Chicken Wings und alles was sie an altem Frittierfett in große Pappbecher abfüllen können. Erst dann dürfen Sebastian und ich bestellen und die Schose geht von vorn los: Beschimpfen, bestellen, essen, weinen, bereuen, Termin für das nächste Fress-Armageddon finden.

Zwischendurch wird sich, natürlich, beschimpft. Und da es viel zu schade wäre diese Hochkultur an Rotzgehupe für immer im Analnimbus versenken zu lassen, haben sich Ennis und Jack Patrick und Sebastian gedacht: Archivieren wir die geistigen Darmergüsse für die Nachwelt: Schimpfwortsammlung.Supernov.ae

Ich hasse euch.

<3

WELTTRAUM / Testlauf 1: Potsdamer Platz

Heute war ein guter Tag. Mein Kompagnon Patrick und ich haben ungefähr 6000 Kalorien zu uns genommen, in Form diverser Burger, Subway-Sandwiches und Softdrinks, ich habe sein ferngesteuertes Fluggerät zerstört und wir haben den ersten 360°-Testfilm gedreht, geschnitten und orgasmisch gefeiert. Ist jetzt dramaturgisch zwar viel Luft nach oben, aber um einen ungefähren Einblick in unsere Arbeit zu geben, reicht es allemal!

Bitteschön:
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Prenzlauer Berg in Stereo

Der Patrick hat da ein Problem. Er muss immer nach oben. Man könnte fast von einer Manie sprechen. Sobald ein Gebäude mehr als drei Stockwerke hat, steht Patrick davor und macht sich ins Höschen, weil er aufs Dach will. Wenn es dann heißt, dass er dreiundzwanzig (in Zahlen: 23!) Stockwerke hoch läuft, dann läuft er eben hoch. Und wer Patrick kennt, weiß, dass er nicht unbedingt wie der Typ aussieht, der 23 Stockwerke mal locker hoch steigt.

Aber es lohnt sich:
Prenzlauer Berg in Stereo

Es hat sich gelohnt.

Patrick und Sebastian in Irrland

irrland

Mein lieber Kommilitone Patrick ist ein Nerd, ohne es zu wissen. Für ihn gibt es keine unlösbaren Aufgaben, denn er löst sie einfach. Dafür bedient er sich seinen überdurchschnittlichen Programmierfähigkeiten und teilweise beneidenswerten Designs.

Was Patrick aber eigentlich ausmacht, ist, dass Patrick nicht schläft. Vor zwanzig Jahren ist ihm ein Meteor auf dem Kopf gefallen und seitdem hat er insgesamt nur eine halbe Stunde geschlafen. Aber selbst das ist umstritten, denn Kenner des netten jungen Mannes behaupten, dass er lediglich nur sehr lange geblinzelt hat. Anders kann man nämlich seinen Pensum auch nicht erklären, denn neben einem 16-Stunden-Arbeitstag schafft es Patrick nebenbei noch zu den besten Studenten seines Jahrgangs zu gehören, seiner Gluebook-Leidenschaft zu fröhnen, Fotos am laufenden Band zu schießen, mit seinem besten Freund Sebastian Quatschfilme zu drehen (die er mir verbot hier zu verlinken!) und tatsächlich irgendwie Zeit mit seiner Freundin zu finden. Habe ich irgendetwas vergessen? Bestimmt.

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