Gysi droht Schäuble hart

NSFW: Hier wird nach Straßenregeln gekämpft!
Double G (aka Gregor Gysi) haut Low Rider Wolf (aka Wolfgang Schäuble) mächtig was um die Ohren, als es darum geht wem die Straßen wirklich gehören. Hier werden die ganz harten Bandagen angezogen und selbst als Low Rider Wolf am Boden liegt, haut Double G nochmal richtig drauf und droht ihm aufs Übelste:

via Schlecky

AfD Wähler Dietrich im Blue Moon auf Fritz

Mit AfD Anhängern zu reden ist eine Zeit lang wirklich lustig. Es erinnert mich daran, wie ich als Kind mit einer Lupe Ameisen abfackelte. Der Unterschied dabei ist, dass die Ameisen dabei tapfer gelitten haben und es mir heute leid tut. Der AfD Wähler suhlt sich hingegen in einer Opferrolle, die sich ähnlich anfühlt, wie die Rolle des durchschnittlichen Onkelz Fans. Das Problem dabei ist, dass man sie nach einer Zeit nur noch schwer ertragen kann. Eine Mixtur aus Fremdscham, Ekel und Unverständnis führt dazu, dass man sich nicht mehr mit dieser Mischpoke aus Verschwörungstheoretikern, Rassisten, Mitläufern oder einfach nur sehr schlichten Menschen auseinandersetzen möchte und daraufhin die Partei und ihr Gefolgschaft versucht zu verdrängen. Leider falsch, denn damit gibt man ihnen noch Brennmaterial, für ihr ohnehin schon armseliges Feuerchen: „ZENSUR!“ brüllen sie. „Die Wahrheit kann nicht länger verborgen werden!“ ist eine weitere leere Hülse. Abschließend noch ein „Ihr Schafe folgt doch nur den linksgerichteten Propagandamedien“, weil sich das so schön kompliziert anhört und dann ist Schluss, weil: Kopfschmerzen vom vielen Nachdenken und Rumheulen.

Wie geht man nun also mit dem AfD Wähler Dietrich vor, der bei der Radiosendung “Blue Moon“ anrief und deutlich bewies, dass es nichts bringt zu leugnen, dass die AfD rechtspopulistisch erfolgreich Gehirnwäsche betrieben hat?

Dietrich ist übrigens nicht allein. Wer noch nicht gefrühstückt hat, kann eine Kostprobe der Verschwörungstheorien der AfD Gefolgschaft naschen.

via KFMW

Herr Wulff über den Ehrensold (2010)


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Herr Wulff war also der Meinung, dass es Abstriche geben sollte, dass ein Zeichen gesetzt werden sollte und dass man die Frage klären sollte, ob ein Büro und alles drum und dran wirklich sein muss. Leider beantwortet Herr Wulff die Frage nicht gleich, sondern… Naja, nichts.

Danke Felix

Hans-Peter Uhl zum Staatstrojaner

Politiker sind allesamt sadistische Schweine, die ihresgleichen auflaufen lassen. Anders lässt es sich doch nicht erklären, dass sich dieser nette, tattrige Herr hinstellt und so dermaßen lächerlich macht, ohne, dass ihn jemand vom Rednerpult weg holt, oder wenigstens Zeichen macht. Man kann doch niemanden dahin stellen und von irgendetwas erzählen lassen, von dem die Person so offensichtlich keine Ahnung hat.

Das ist echt fies.


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Danke Jens

Russe knetet 1000 Brüste für Putin

Seit Vladimir Putin der stärkste Mann im Staat ist, hat er keine Zeit mehr, Weiber zu betatschen. Überdies ist er auch noch verheiratet. Aber hinter all der präsidialen Fassade steckt ein ganz normaler Mann mit normalen männlichen Bedürfnissen. Diesen messerscharfen Gedanken nahm einer seiner Wähler zum Anlass, stellvertretend für den Ministerpräsidenten 1000 weibliche Brüste zu Kneten und danach dem sexuell ausgezerrten Staatschef die Hand zu schütteln.


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via Spiegel Offline

Wikileaks und statt zwei, doch nur eine Meinung

Gestern hatte ich angefangen einen Beitrag über die Veröffentlichungen brisanter und geheimer Daten zu schreiben (Ich bin mittendrin von Müdigkeit überwältigt worden) und, dass ich etwas hin- und hergerissen bin. Ich habe ausführlich darüber siniert, ob wir uns anmaßen dürfen die Veröffentlichung geheimer Dialoge fröhlich entgegenzusehen, obwohl wir unsere eigenen Daten schützen wollen. Immerhin sind Politiker auch nur Menschen und was im Vertrauen gesagt wird, braucht die Öffentlichkeit nicht zu wissen.

Auf der anderen Seite habe ich das Positive an der Veröffentlichung gesehen: Politiker müssen erkennen, dass sie nicht immer am längeren Hebel sitzen und müssen künftig mit derselben Angst umgehen, wie wir. Nachdem ich heute darüber las, was für eine Welle unsere Volksvertreter losgetreten haben, weil ihre Ahnungslosigkeit (oder Absicht?) zur Zensur führt, tendiere ich dazu die erste Meinung langsam unter den Tisch fallen zu lassen. Ich habe kurz versucht die Sicht zu verstehen und habe mir auch das Argument durch den Kopf gehen lassen, dass nicht nur Beziehungen zwischen Ländern auf dem Spiel stehen, sondern auch Menschenleben, aber das Argument verliert immer mehr an Wirkung.
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