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Victorinox zum Aufsprühen – 360°-Film

Wir unterbrechen dieses Blog für ein kleines bisschen Werbunge

Ich habe zwar keine Ahnung was mir der Film sagen will, aber ich finde es ziemlich cool aufgemacht (was nicht zuletzt auch an meinem Faible für 360°-Filme liegen mag):

Victorinox kenne ich normalerweise auch nur von den ganzen Taschenmessern, die die Kleine und ich zuhause rumliegen haben. Dass sie jetzt ein Duft auf den Markt bringen finde ich jetzt zwar nicht gerade naheliegend, aber es interessiert mich jetzt schon so ein bisschen.

Ich stelle mir das so vor: Aufsprühen und je nach Situation anders riechen. Unterwegs im Club rieche ich nach Draufgänger, zuhause auf der Couch nach Kekse und Milch, kurz vor Weihnachten in einem überfüllten Geschäft rieche ich nach Tod und Verderben, damit mir die Menschen gefälligst nicht ständig auf die Füße treten.

Das können wir aber jetzt mal ganz fix rauskriegen, denn am Ende des Films kann man sich eine Gratisprobe zuschicken lassen. Lasst uns das jetzt mal alle machen und dann morgens um 9:00 in die nächstbeste S-Bahn einsteigen. Ich würde nämlich zu gerne mal sehen was mit den ganzen plärrenden, lärmenden Schulklassen passiert, die ständig über meine Tasche stolpern…

Sie hassen mich, aber sie geben mir Käse

scheisse

Was wäre ein verlängertes Wochenende in Zürich, bei der hochgeschätzten SchokoHuschi, ohne etwas fürs Leben gelernt zu haben?

  • Witze über die schweizer Einnahmequelle #1 (der Handel mit gebrannten CDs) sind nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Wenn man in Fahrt ist, sollte man allerdings das Thema Gaddafi dann doch lieber umschiffen.
  • Schweizer Gangsta-Rap kommt irgendwie nicht authentisch rüber. Schwer zu sagen, warum. Vielleicht weil man ein Züricher nur Ghetto daran erkennt, dass die Kampfhunde keine Rolex tragen.
  • Die Schweiz ist das einzige Land der Welt, die einem Touristen ein Strick daraus drehen, wenn man höflicherweise versucht die Landessprache zu lernen und anzuwenden. Zumindest wenn man als Deutscher ein „Grüzi miteinand‘“ naturgemäß falsch ausspricht.
  • ZH steht für Zuhälter. Anders sind die Preise nicht zu erklären (Danke für den Hinweis, Christian!). Ein belegtes Brötchen für 7€ ist nichts worüber man sich wundern sollte.
  • Die Schweizer hassen uns nicht hitlerbedingt, sondern weil wir ihnen die guten Jobs und die Frauen wegnehmen. Merken: Nicht den Fehler begehen ihnen zuzustimmen und zu sagen, es gäbe einige Deutsche, die das auch über Ausländer denken. Dann ist Hitler wieder im Spiel.
  • Kurz vor dem Rückflug wallt Panik auf: Ich kann mich nicht online einloggen. Kein Problem, sagt die SchokoHuschi – Es gab tatsächlich mal eine Zeit, in der es noch keine Möglichkeit gab sich online einzuchecken, weil es kein Online gab. Da checkte man sich persönlich ein. Funktioniert wohl immernoch, sagt sie.


Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com