Centriphone – Das iPhone um sich werfen und großartige Filme drehen

Centriphone

Nicolas Vuignier fährt gerne Ski und filmt sich dabei. Soweit, so unspektakulär. Bis auf die Tatsache, dass er sein iPhone an eine Schnur gebunden hat.
Das ist eine Idee, die ich sowas von klauen ausprobieren muss, sobald ich herausgefunden habe, wie genau er es bewerkstelligt hat, ohne a) die Schnur im Weg zu haben und b) 100%ig sicher zu sein, dass ihm das Teil nicht wegfliegt. Kommt demnächst, heißt es am Ende des Clips.

via TNW

Tischtennis Rückhand für Fortgeschrittene

tischtennis

Ein beinahe interessanter Fakt, den nicht viele über mich wissen, ist, dass ich sehr lange im Verein Tischtennis gespielt habe. Und mit „Sehr lange“ meine ich „verglichen mit meinen anderen Vereinstätigkeiten schon recht lange“. Nach zwei Monaten schmiss ich alles hin. Nicht weil es mir an Talent gefehlt hatte (naja, ein bisschen), sondern weil ich mich beinahe mit einem Teamkameraden geprügelt hatte. Der Grund dafür: Er verglich meinen allerersten Rechner mit einem besseren Gameboy: Einem 2.86er mit einer Handvoll Bytes an Arbeitsspeicher und einer Grafikkarte, die nur zwei Farben anzeigte, je nachdem was für einen Monitor man besaß: Grün und Bernstein.
Die Sache ist ja die, dass der Junge nicht einmal Unrecht hatte, aber ich fühlte mich in meiner Ehre verletzt. Und so versuchte ich ihn zu verdreschen, anstatt ihn am Tisch zu besiegen, wie es ein richtiger Mann tun würde.

So wie er hier:

via DrLima

Eric Strands doppelter Marathon

Ich bin wieder da. Bonjour, mes amis. In den nächsten Tagen werde ich versuchen die letzten zweieinhalb Wochen irgendwie aufzuarbeiten. Ich habe euch ein paar Bilder mitgebracht, sowie die eine oder andere Anekdote. Außerdem muss ich euch dringend von diversen Navigationsapps abraten und erzählen wie man so eine Tour besser plant.

In der Zwischenzeit schaue ich mir mir mal an, was andere Leute in ihrer Freizeit bescheuertes machen, anstatt sich einfach mal zu erholen. Da gibt es zum Beispiel den Eric, dem ein Marathon nicht genug ist. Stattdessen ist er den „Grandma’s Marathon in Duluth“ in Minnesota gelaufen: Morgens um drei Uhr zum ersten Mal rückwärts, dann mit den anderen, gleich danach, wieder vorwärts.

Das ist nun wirklich dämlicher, als mit dem Fahrrad von Berlin nach Paris zu fahren.

via Neatorama / Youtubedirektlink

Warum nicht mal London?

Wir unterbrechen dieses Blog für ein kleines bisschen Werbung

Jetzt kann ich es ja sagen: So schlimm waren diese olympischen Spiele vielleicht doch nicht. Ich habe mir zwar nichts angeschaut, aber ich mochte die Berichterstattung und war tatsächlich ein kleines interessiert in den Ergebnissen des einen oder anderen Events. Vielleicht mochte ich auch die Harmlosigkeit der Fans. So hartnäckig man versuchte mich für die Fußballmeisterschaften zu missionieren, so harmlos waren die Kommentare auf Twitter und Facebook zu dem Event. Besonders gefreut hat mich, dass man sich darin einig zu sein schien, dass London als Gastgeber ziemlich gut funktioniert hat. Jedesmal, wenn ich hörte, wie gastfreundlich London war, musste ich an meinen Kumpel Julius denken, der in London lebt und mich seit Jahren einlädt ihn besuchen zu kommen.

Was für eine Überleitung zu dem eigentlichen Beitrag: Gastfreundlichkeit/London/verreisen. Expedia macht nämlich gerade ein kleines London-Special, das bis Ende September läuft. Dabei stellen sie die Stadt ganz ordentlich vor und wenn man sich ein paar Videos angeschaut hat, bekommt man schon Lust die Sachen zu packen und endlich mal das Versprechen einzulösen alte Kumpel zu besuchen:



Team USA sind gute Gäste (Amerikanisch vs Cockney Akzent)

Die Olympischen Spiele sind mir eigentlich so egal wie Fußballmeisterschaften, aber jetzt kann ich es frei heraus sagen, ohne mir anhören zu müssen, dass man ruhig mal sein eigenes Land anfeuern kann. Das gilt nämlich nur für Fußballmeisterschaften und nicht für… alles andere. Das habe ich gelernt. Was die amerikanischen Sportler, die bei den kommenden Spielen antreten, gelernt haben, das können wir hier sehen:


Youtubedirektlink
„Team USA sind gute Gäste (Amerikanisch vs Cockney Akzent)“ weiterlesen