Lemmys letzter Gruß: Ein Milch Werbespot

Kurz bevor Lemmy Kilmister verstarb, machte er einen Abstecher nach Finland, um dort einen kleinen Werbespot für die Milchmarke Valio zu drehen. Von dem ganzen Footage hat man sich für diesen improvisierten Moment entschieden. Als Tribut an den letzten Menschen auf der Welt, dem man sich mit einem Glas Milch in der Hand vorstellen könnte.

I don’t drink milk.
And I never will.
You asshole.

Der Spot greift einen älteren Spot auf, in dem ein Mann aus einer Bar kommt und sagt, dass er niemals Milch trinkt. Die Marke antwortet: „Und das sieht man.“

Auf www.valio.com/lemmy sieht man die ganze Geschichte.

via Horizont

Wie zwei Studenten mit „Dear Brother“ den besten Weihnachtsspot drehten

Über den Edeka Spot brauchen wir wahrscheinlich nicht mehr reden. Das Teil ist ein voller Erfolg, und es sei den Verantwortlichen gegönnt.
Man muss aber auch zugeben, wenn jemanden einen guten Job noch etwas besser macht und das haben die Studenten Daniel Titz und Dorian Lebherz von der Filmakademie Baden-Württemberg mit ihrem anderthalb Minuten langen Spot hinbekommen.

Ich werde jetzt meinem Bruder erstmal einen Nachricht schicken und fragen wie es ihm geht.
Heieieiei…

Auf Adweek gibt es ein Interview mit den beiden Studenten, das geführt wurde, noch bevor Johnny Walker den Spot überhaupt gesehen hatte.

We wanted to create an emotional film that tells the story of two brothers that go back to the most important places of their youth. We love to connect emotional storytelling with great cinematic pictures. So we followed the two brothers on the paths of their youth through the Scottish highlands. We tried to integrate the brand. The story itself is based on the message „Keep Walking.“

Squatty Potty: Gesünder kacken wie ein Einhorn

Heute habe ich gelernt: Wir entleeren unseren Darm auf die unnatürlichste Art, wie es nur geht. Außerdem habe ich gelernt: Es gibt ein Produkt, das uns hilft besser zu kacken.

Buy at http://squattypotty.com – Pooping will never be the same. This Unicorn shows the effects of improper toilet posture and how it can affect your health. The Squatty Potty toilet stool has been featured on Shark Tank and Dr OZ show and has thousands of happy customers.

Kinder, das ist mit Abstand der beste Werbespot, den ihr gesehen habt. Es wird euer Leben verändern! Oder um es mit den Worten von Prince Carming zu sagen:

„Pooping will never be the same.
An either will be ice cream.“

Danke Kleines!

„Fueled by the Future“ – Marty Mycfly, Doc Brown und ein nervöser Nerd

So, Kinder, jetzt beruhigen wir uns erstmal ein wenig. Nachdem wir gestern sämtliche Timelines mit Zurück in die Zukunft Content vollgestopft haben, können wir uns nun zurücklehnen und uns wieder den unwesentlichen Dingen widmen.

Moment! Einen noch: Toyotas fünf Minuten „Spot“ mit Michael J Fox, Christopher Lloyd und einem nervösen Wissenschaftler, der seine großen Idole trifft und ihnen erzählt wie der Film ihn inspiriert hat:

https://youtu.be/xFyY7_hc-14

via Digital Buzz

Es gibt immer was zu tun: Hornbach Spot greift das aktuelle Zeitgeschehen auf

Was passiert eigentlich, wenn unzählige Menschen mit verschiedenen Hintergründen aufeinandertreffen und nicht miteinander kommunizieren? Die Frage könnte man sich stellen, wenn man den neuen Spot von Hornbach sieht. Ob das die Intention der verantwortlichen Agentur Heimat war, oder eine vielleicht doch eine ganz andere, ist eigentlich egal.

Für diese Kampagne tritt der Spruch „Es gibt immer was zu tun.“ losgelöst vom Horbach-Logo auf. „Es war uns wichtig, kein Urteil abzugeben, sondern mit Witz und Charme die übergeordnete Bedeutung des Slogans zu inszenieren“, sagt Guido Heffels, Kreativchef von Heimat. „So viele verschiedene Ethnien und Kulturen in einem Werbespot zu zeigen, ist quasi eine Revolution im deutschen Werbeblock“, so Heffels.

Jeder kann etwas anderes in die 60 Sekunden interpretieren, die zeigen wie Menschen aus aller Welt zusammenkommen, um etwas zu schaffen. Und wenn es nicht funktioniert, dann baut man es eben auf. Es gibt ja immer was zu tun:

Und wo wir gerade bei mutigen Unternehmen sind, die sich zur aktuellen Lage äußern:

Ist eigentlich gerade etwas im Internet los? Eher nicht, oder?Daher heute einfach mal nur ein Foto einer Tram.

Posted by Weil wir dich lieben on Donnerstag, 17. September 2015

via W&V

„Kennst du das?“ – So fühlen sich Blutkrebspatienten

Habt ihr schonmal in einem Wartezimmer gesessen und darauf gewartet dranzukommen, um etwas „komisches“ mit dem Arzt zu besprechen? Kennt ihr das Gefühl, wenn der Arzt eure Ängste bestätigt und das Rauschen in den Ohren so laut wird, dass ihr nichts mehr hört, außer das Pumpen eures Herzens? Wisst ihr wie es sich anfühlt, wenn ihr aus dem Behandlungszimmer geführt werdet und trotz der unmittelbaren, massiven Hilfe der Menschen um euch herum, das Gefühl habt ganz alleine zu sein?

So fühlt sich das an:

Wenn ihr die DKMS unterstützen möchtet, dann lasst euch einfach ein Wattestäbchen in den Mund stecken. Falls es aus Gründen nicht geht, dann gibt es auch viele andere Möglichkeiten zu helfen.
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Ricky Gervais macht den ehrlichsten, entspanntesten Werbespot aller Zeiten

Als das australisches Unternehmen Optus Ricky Gervais fragte, ob er für sie einen Werbspot drehen würde, zuckte er die Schultern, verlangte eine arschvoll Kohle und stellte zur Bedingung, dass er dabei sitzen kann, weil es sonst einfach zu anstrengend wäre. Als man ihn fragte, ob er wenigstens das Produkt etwas anpreisen könnte, hatte er keine Lust. Sie haben den Spot trotzdem benutzt:

via Equality Street

Die besten, mehsten und schlimmsten Super Bowl 2015 Werbespots

super-bowl

Am Morgen nach dem Super Bowl aufzuwachen, ist ein kleines bisschen wie am Morgen nach Weihnachten aufzuwachen und das ganze Spielzeug unter dem Baum zu finden. Da läuft man schnell in die Küche, brüht sich den guten Kaffee auf, schmiert sich fix ein paar Stullen und setzt sich dann vor den Rechner, um sich die ganzen Werbespots anzuschauen, die vom langweiligen Football ständig unterbrochen wurden.

DER ALLERBESTE SPOT
nomore.org haut einem den wohl härtesten Spot um die Ohren, den wir beim Super Bowl sehen konnten. Und darüber hinaus. Es braucht ein paar Sekunden, bis sowohl der Polizist am anderen Ende des Hörers versteht was los ist, als auch der Zuschauer. Dann kommt die Gänsehaut hart:

DIE BESTEN SPOTS
Bud Light hat alles richtig gemacht. Mit einem Real Life Pacman haben sie einen „ahnungslosen“ Barbesucher „überrascht“. Auch wenn ziemlich offensichtlich ist, dass alles abgekartet ist, macht das Teil Spaß. Und wenn es auch nur deswegen ist, weil man den jungen Mann sehr beneidet:
http://youtu.be/g9A1NowrnGI
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