500 Götter und die Kleine
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Die Kleine und ich haben ein Deal: Sie räumt meine Seite des Schlafzimmers auf, sortiert die Sachen weg, die ich seit Jahren auf den „Die sind doch noch gut!„-Haufen lege und sorgt für ein überschaubares System in meinem Teil des „Büros“ und dafür schreibe ich über ihr neues 500Godz-Shirt, das sie seit zwei Wochen ihr eigen nennen darf.
Zwei Wochen. So lange trägt sie dieses Shirt und ihr fällt nichts dazu ein, was sie im Gegenzug zu dem Shirt schreiben kann. Dabei war sie so scharf darauf, als man anfragte, ob ich nicht mal wieder auf die neue Kollektion aufmerksam machen könnte. „Oh, darf ich?! Bittööööh!“, quengelte sie. Ich habe ja auch schon fast eine handvoll 500Godz-Shirts – jetzt wolle sie auch gerne eins.
Das einzige, was sie an dem Shirt auszusetzen hatte, soviel habe ich zumindest mitbekommen, ist, dass die Größe S ein kleines bisschen zu groß ist. Ich bin da zwar etwas anderer Meinung, freue mich aber, wenn sie der Meinung ist körperbetontere Kleidung tragen zu müssen. Ansonsten ist sie sehr glücklich und zufrieden mit ihrem Shirt. Was will man mehr?
Und hier wieder der Hinweis für die Berliner, die sich gerne ein T-Shirt von den 500 Göttern vorher anschauen wollen, bevor sie sich eins bestellen: Im Alexa steht ein kleiner Stand, hinten richtung Esprit. Die Menschen hinter dem Stand lächeln auch immer sehr freundlich, wenn man mit einem ihrer Shirts vorbeischaut. Probiert es mal aus!










