Tech Tats: Mit temporären Tattoos zum Cyborg werden

Tech Tats

Chaotic Moon bezeichnet sich als Creative Technologist Studio, die es geschafft haben das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden: Tech Tats sind „Tätowierungen“, die mit einer App kommunizieren können und alles von Körpertemperatur über Kreditkartendaten übertragen. Der Fantasie sind damit keine Grenzen gesetzt:

Tech Tats are what we’ve dubbed biowearables: wearable technology that isn’t just, say, strapped to the user’s wrist, but interacts WITH their wrist. (In this case, in the form of a tattoo.) In other words, you’re eliminating clunky, expensive devices with a low-interference, low-cost, and low-hassle alternative, and using the user’s skin as the interface. It’s technology that is, in a sense, part of the user. The result? Total integration.

Im Film wird erklärt wie es genau funktioniert.

via Gizmodo

Der Frühstücksroboter

The Breakfast Machine

Simone Giertz hat sich einen Frühstücksroboter gebaut. Irgendetwas sagt mir, dass der sich nicht durchsetzen wird.

Wie sie das gemacht hat, könnt ihr beim Motherboard nachschlagen.

I programmed a uArm robot arm to feed me Cheerios for breakfast. And yes: duct tape is an inevitable part of the DIY process.

Danke Felix!

Eye Play The Piano

MAKING OF Eye Play the Piano

Starten wir die Woche wieder mit Musik. Diesesmal gespielt von Menschen, die beinahe keine Kontrolle über ihre Gliedmaßen haben und trotzdem besser spielen, als ich es jemals könnte. Was, dank meiner unmusikalischen Körperlegasthenie, eigentlich auch keine Kunst ist.

Sei’s drum: Eye Play The PIano ist ein großartiges Projekt, das von der University of Tsukubas Special Needs Education School For The Physically Challenged und den Eyetracking Spezialisten von FOVE:

via WELOVEAD

Das erste Werbeplakat mit Künstlicher Intelligenz

A billboard that checks your emotions

Ein Wort, das ich wahrscheinlich noch nie in den Mund genommen habe, weil es eines der schlimmsten Buzzwords der Branche ist, will jetzt nicht mehr aus meinem Kopf. Ein bisschen wie ein Ohrwurm: Gamechanger

Das intelligente Poster von M&C Saatchi wird in der freien Wildbahn nicht überleben, aber ich glaube wir bekommen einen gleichzeitig gruseligen, als auch spannenden Blick in die Zukunft der Werbung und des Designs:

A genetic algorithm tests different executions based on the strength of their various features or ‘genes’, such as copy, layout, font and image. By installing a camera on the posters, M&C Saatchi is able to measure engagement of passers-by based on whether they look happy, sad or neutral.

“Genes (or ads) which fail to trigger an engagement will be ‘killed off’, whereas those which prompt an engaged reaction will be reproduced in future executions, leading to a Darwinian approach to advertising whereby only the strongest creative executions survive. Not only that, but a small amount of these genes will mutate at random, meaning that the next generation has a chance to naturally improve over time.

Man stelle sich mal vor, wie eine Welt aussehen würde, wenn die breite Masse entscheiden könnte, wie etwas gestaltet wird. Wie gesagt: Gruselig und spannend.

Ein Buch das Menschen nach ihrem Äußeren beurteilt

the-cover-that-judges-you

Jahrhundertelang urteilten Menschen Bücher nach ihren Äußeren und nun ist die Zeit gekommen, dass die Bücher zurückschlagen.

Dutch artist Thijs Biersteker worked with design studio Moore to create The Cover That Judges You, which is exactly what it sounds like: A book cover that sizes you up before letting you read it. Created for The Art Directors Club of the Netherlands meeting, the book is filled with the best advertising artwork from the year. But before you can check any of that out, you must prove you’re not going to be a judgmental jerk.

book-cover-Das ist mal ein Buch nach meinem Geschmack. Es funktioniert so: Sobald der vermeintliche Leser das Buch aufschlägt, muss dieser das Gesicht in eine bestimmte Stellung halten, sodass eine Kamera checken kann, ob ein Idiot vor dem Buch sitzt. Erkennbar daran, dass dieser wie ein Trottel grinst, wie ein arrogantes Arschloch das Gesicht verzieht oder ein Elefant ist. Erst wenn man mit einem neutralen Gesichtsausdruck vor der Kamera sitzt, öffnet sich ein Schloss und das Buch ist bereit gelesen zu werden.

Biersteker erklärt es wie folgt:

“With an overflowing stream of beautiful things coming at you through the web on a daily basis, the art of being open for amazement and wonderment is hard to maintain.”

Beste Idee.

LED in Kontaktlinse könnte die Zukunft für VR sein

LED mounted in a contact lens for possible virtual / augmented reality displays

Was würde jeder vernünftige Mensch tun, der von LED Kontaktlinsen hört, die man in Hasenaugen steckt? Richtig: Man würde sich selber so etwas bauen.

Every so often, internet news aggregator sites run a story about a research group that put an LED into a contact lens, then inserted it into a rabbit’s eye. I figured that I would try the same thing, but put the lens into my own eye.

Damit sollte die Zukunft der Glassholes schon jetzt Geschichte sein.

via I Have Seen The Whole Internet

Mind Scalextrics

Mind Scalextrics

Tritt mal zur Seite, Professor X:

The idea is simple: what if you could control slot cars with the power of your mind? Mind Scalextric is an R&D project we developed at B-Reel that combines the latest technologies and lets people race together using their minds.

Danke Nils

Eine Maske mit Superheldenfähigkeiten

Während die Wired Argumente bringt, warum Google Glass schon jetzt uncool ist, hat eine Gruppe Studenten von der Royal College of Art in London eine Maske entwickelt, die die Umwelt filtert und uns so auf Reize fokussieren lässt, die wichtig sind.

We are used to controlling the world around us to find the settings that suit us best. But while technology advances to aid this, our physical bodies remain the same. What if we had the same control over our senses? If we could adjust them in real time, what experiences would this make possible,

Hier gibt es noch mehr Infos dazu.

via Mashable / Vimeodirektlink

NFC Visitenkarten: Informationen teilen, durch antipsen

„Antipsen“. Ist das überhaupt ein richtiges Wort? Was ich damit sagen will:

MOO is testing out some new NFC-enabled business cards, which have a tiny microchip and antenna embedded inside that can transmit data to a phone with NFC. When it’s touched to the smartphone, the chip asks it to do something like save your contact details, download your portfolio, play music or video, load web pages, maps or apps. You can change what the NFC card links to and update it as you go.

Jeder der ein Set Karten bestellt, bekommt eine davon kostenlos dazu. Die Karten sind momentan auf 150.000 limitiert und dürften innerhalb von wenigen Minuten vergriffen sein. Werde mich heute abend hinsetzen und endlich mal meine Visitenkarten überarbeiten. Ich brauche sofort so eine Karte!

http://youtu.be/DqTcBAW98uE
Youtubedirektlink

via psfk