Babys grooven zu Papas Gitarre

Ich mache langsam Fortschritte mit der Ukulele. Inzwischen spiele relativ flüssig das wohl einfachste Lied der Welt (zumindest wenn man den Refrain weg lässt): „Nur ein Wort“ von Wir Sind Helden. Bei Radioheads „Creep“ werde ich zwischendurch so aggressiv, dass ich am Liebsten aufgeben möchte. Dann schaue ich mir dieses Video an und weiß wofür ich übe:


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via Well That’s Adorable

Jake Shimabukuro – „While My Guitar Gently Weeps“ (Ukulele-Style)

Seitdem ich meine Ukulele habe, komme ich nur leider viel zu selten dazu zu üben. Meistens sieht es in etwa so aus: Klickediklick. Immerhin kann ich die Akkorde von Radioheads „Creep“ und Outcasts „Hey ya“ einigermaßen zusammenwemsen. Beides keine Wunderstücke, aber für jemand, der mehr Schwierigkeiten hat einen Takt zu halten, als der durchschnittliche Stein, ist das schon ganz schön amtlich.

Um das Ganze zu beschleunigen, denke ich darüber nach mir die Lektionen von Jake Shimabukuro für die „The Music Path„-App zu kaufen (knapp 12€). Dass der Mann sein Instrument beherrscht, kann man ansatzweise erkennen, wenn man ihm zusieht, während er „While My Guitar Gently Weeps“ auf der Ukulele klimpert. Zum Ende hin wird es leicht pornös:


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Danke Ricardo!

Exterminate, Regenerate (Ukulele)

Dieses Blog ist eindeutig eingeschneit und Deutschlands Lieblingsadventskalender gleich mit! Wird alles im Laufe des Tages (Tage) nachgeholt. In der Zwischenzeit tanzen wir mal ein kleines bisschen gut gelaunt durch den Schnee:


Charlie bei Youtube

Danke Kleines!