umfrage Archiv

What is the best way to stop your child becoming
an athiest?

Gute Frage von „JT“:

What is the best way to stop your child becoming an athiest?I don’t want any of my children to be punished by God.

Richtige Antwort von „David M“:

Do not educate them, or expose them to critical thinking, logic or science.

Lie to them constantly about how the world works. Feed them a steady diet of mumbo jumbo dressed up like real knowledge – the jumbo jet in the whirlwind for example – and pretend that it is deep wisdom.

Make them loathe their own natural bodies and functions. Convince them they are small and weak and worthless and need redemption. Tell them everything enjoyable is grievously wrong to even think about, and that their only fun should be in grovelling to an invisible friend.

Ensure that they resent anyone who is not like them in every way – skin color, nationality, political opinion but especially creed. Make such people out to be evil and vile and give them – impotent minorities all – the fictional power to somehow oppress and persecute the vast majority who do think like you.

Teach them to laugh at and dismiss out of hand any faith but their own. Early – early mind you – make sure they are taught the difference between superstitious deadly error – that one raving lunatic in the desert told the truth about a vicious god who killed people, and divine eternal truth – that another raving lunatic in the desert told the truth about a vicious god who killed people.

Instruct them with all severity and import to never question for themselves – to never think for themselves – to never live for themselves – but to seek answers only in one – just one – particular set of semi-literate bronze age folk tales.

Above all – and this cannot be overemphasized – make sure they cannot spell, use correct grammar, or understand basic English words.

That should do the trick.

via answers – Danke Claus!

Online-Befragung zu Castingshows und Ratgeber-/Beratungssendungen

Wir unterbrechen dieses Blog für eine kleine Bitte an die freundlichen Leser

Ich halte nichts von Umfragen. Umfragen bringen mir nichts und ich sehe nicht was sie den Umfragungen bringt. Zumindest dachte ich es, bis ich Dr. Dan kennenlernte. Dr. Dan ist ein echter Doktor (irgendwas mit Medien und/oder Soziales – ich habe es nie ganz verstanden, was wahrscheinlich an meiner Doktorlosigkeit liegen könnte), mein Stiefschwager und ein sehr kompetenter Doktor, wie es mir scheint, wenn ich seine Texte versuche zu lesen.

Nun hat der Doktor mich darum gebeten eine Umfrage zu bewerben, da er soviele Angaben wie möglich braucht, um genaue Ergebnisse zu erzielen, die weiterverarbeitet werden sollen. Wenn es also jemanden zwischen 12 und 24 gibt, der ein paar Minuten Zeit hat, ein paar Fragen zu dem Abschaum des deutschen Fernsehens zu beantworten, würde sich mein lieber Stiefschwager sehr darüber freuen!

Hier geht es los…
(Dr. Dan bedankt sich bei allen Teilnehmern und bittet mich den Link auszustellen, damit er die Daten von den verschiedenen Anbietern untereinander vergleichen kann..!)

Und noch eine Frau glücklich gemacht!

Das Telefon klingelt. Berliner Vorwahl. Dass ich mir nie merken kann die Nummer der Kleinen ihrer Arbeit zu speichern. Freudig hebe ich den Hörer ab und lasse die Luft sexuell knistern. Barry-white-artig hauche ich ein „Hey Süße… Was kann ich nur für dich tun?“ in den Hörer. Auf der anderen Seite schnappt jemand hörbar nach Luft.

„Oh, so nett wurde ich noch nie begrüßt! Herr Bunge, hätten Sie vielleicht fünf Minuten Zeit eine Umfrage für die Berliner Volksbank zu beantworten und noch zwei weitere, um mit mir Geschlechtsverkehr zu haben?“

Damit fallen die Kontoführungsgebühren für eine Zeit unter den Tisch, würde ich mal sagen.



Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com