Shit the people say
Die Jungs von Dormtainment haben die Schnauze gestrichen voll, von Videos im Stil von „Shit Girls Say“, rechnen sie schnell mit allen Zielgruppen ab und schließen die Akte.

Ich kann mir nicht helfen, aber ich schwanke gerade zwischen "VERDAMMT, ICH WILL DIESE PUPPE HABEN!" und "VERDAMMT, WAS STIMMT NICHT MIT DIESEN...
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Vor ein paar Tagen ist der Fotograf Michael Chrisman losgegangen, um seine Kamera abzuholen, die er 365 Tage zuvor, am 1. Januar 2011,...
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Liebe Leser der Zukunft, dieser Beitrag ist am 17. Januar 2011 geschrieben und auf den 24. Dezember 2011 datiert worden. Wenn ihr das jetzt...
Beitrag lesenMarkus Neidel studiert er Zeitbezogene Medien an der HAW Hamburg und sieht in der S-Bahn ähnlich gruselige Sachen, wie ich. Mit dem Unterschied, dass er genug Talent hat es den Menschen zu zeigen:...
Beitrag lesenDie Jungs von Dormtainment haben die Schnauze gestrichen voll, von Videos im Stil von „Shit Girls Say“, rechnen sie schnell mit allen Zielgruppen ab und schließen die Akte.
Alle Jahresrückblicke bitte mal kurz in die Tonne treten. Hier ist das Wichtigste zusammengefasst:

Einer dieser klassischen Seiten bei denen man erst zögert, ob man wirklich zulassen soll, dass die Seite auf alle möglichen Sachen auf Facebook zugreifen darf. Wenn man es dann doch tut, dann kommt unweigerlich ein „Hohohooo!“ und „Das will ich auch mal machen!“
Danke Patrick!

Was ist das eigentlich schon wieder so still hier?
Ja, die Zeit rast, liebe Kinder. Und der Patrick und ich geben gerade auf der Zielgeraden Vollgas. Inzwischen ist der Film zu 99% geschnitten und muss nur noch feinjustiert werden. Die nächsten zwei Wochen verbringen wir nun damit die Installation zu schleifen und die einen oder anderen Goodies fertig zu machen.
Bis dahin gibt es hier eine Art „Teaser-Trailer“.
Chad Vader auf den Spuren viraler Wunderwerke. Heute: Das Blubberblasenbaby:
via The Daily What

Seit 10 Tagen bin ich zuhause und habe mich nicht vom Fleck bewegt. Ich gehe höchstens mal auf dem Balkon, um Freigang zu simulieren und bin also entsprechend angepisst, um nicht zu sagen: sauer, dass mein erster Ausgang zum Briefkasten damit endet, dass ich zwei Benachrichtigungen finde. Man hat mich nicht zuhause angetroffen und deswegen meine Päckchen sowohl beim Nachbarn und zur Post zurückgebracht.
Erzählt mir jetzt nicht, dass der Päckchensupervisor seit einem schweren Unfall auf einem Päckchenfließband, im Rollstuhl sitzt und es deswegen nicht bis in den vierten Stock schafft. Ein Päckchen konnte ich nämlich gerade bei der halbnackten Nachbarin aus dem zweiten Stock abholen, die mich verschlafen im T-Shirt empfing. Das andere Päckchen, ein Buch (AWESOME, HUSCHI!!!) passte laut mürrischer Postfachserviceangestellten nicht in den Briefkasten und wurde mit der Begründung zurückgegeben, dass alles was nicht in den Briefkasten passt, abzuholen ist. Ich habe davon abgesehen ihr zu erzählen wo ich gerade meine Päckchen abgeholt habe und wo sie sich ihre schlauen Sprüchen hinstecken kann, weil sie aussah, als würde sie jemanden wie mich locker über die Theke hinweg verspeisen.
Nun zu den Inhalten meiner Päckchen. Das größte Päckchen enthält einen Regenschirm. Aber nicht irgendeinen Regenschirm, sondern den Regenschirm des Todes. Päckchen zwei enthält das erste Buch eines meiner Lieblingsschriftsteller und das dritte Päckchen habe ich nicht bestellt.
Weiterlesen? Na klar!
Pastemagazine hat die 12 besten Memes 2010 gekürt und ich habe schon nach Platz 12 mit dem „Aaaawww!“ nicht aufhören können. Ist zwar an mir vorbeigegangen, werde ich mir dafür umso öfter anschauen:
Walter C. May and his band, The Daylights, made this video for May’s girlfriend, with the hopes that it would reach her virally, through an organic chain of tweeting and sharing and passing along. It did, and she loved it, and the world went “Awwwwww.”
Das ist mit Abstand die lustigste Werbung, die ich seit langem gesehen habe! Ja, politisch korrekt ist sie auch noch, aber das ist nur ein guter Nebeneffekt:
Für mich sind Spammer gleich anzusiedeln mit Nazis. Klingt drastisch, ist aber so. Spammer sind als Bodensatz der Gesellschaft mit der größtmöglichen Verachtung gegenüberzutreten.
Das hat sich Mother London wohl nicht gedacht, als sie diese virale Kampagne starteten. Sie „spammten“ hunderte Menschen mit einer E-Mail, wie wir sie alle schon tausendfach bekommen haben. Nur mit dem Unterschied, dass sie es ernst meinten: Die erste Person, die antwortet und den vollen Namen und Bankverbindung zurückschickt, erhält $10.000.
Und siehe da: Jemand hat geantwortet:
Danke Martin!
Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.de | www.kunstloses-brot.de | eyesaiditbefore.tumblr.com