Und was wäre wenn wir im Krieg leben würden? (Most Shocking „Second a Day“ Video)

In dem kommenden Video sehen wir den Alltag eines kleinen, westlichen Kindes in 1-Sekunden-Häppchen, wie es von einem stinknormalen Leben zu einem Leben auf der Flucht verdammt ist. Zielgruppe ist in erster Linie jeder, der ein paar Euros locker machen kann, um Kindern zu helfen, die eben nichts dafür können, wo sie geboren und aufgewachen sind.


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Telekinetic Coffee Shop Surprise

Ich stelle mir gerade vor, wie ich reagiert hätte, wenn ich in folgender Situation gewesen wäre:
Ein Mann kippt aus Versehen den Kaffee seiner Tischnachbarin, die wiederum vollkommen zu Recht ausflippt. Immerhin ist der Kaffee in ihr Laptop getropft. Daraufhin schleudert sie den Mann per Telekinesis gegen die Wand, stößt Tische von sich, ohne sie zu berühren und lässt Bücher durch die Luft fliegen.

So nämlich in einem New Yorker Coffee Shop passiert.

Was die Besucher des Coffee Shops nicht wissen: Das Ganze ist natürlich eine abgekartete Masche, um auf den Carrie Remake aufmerksam zu machen, der demnächst in die Kinos kommt.

Und wie ich reagiert hätte?
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„One photo a day in the worst year of my life“

Auf einem anonymen Youtubekanal ist vor ein paar Tagen dieses Video erschienen und hat eine Diskussion losgetreten: Echt oder Fake? Es stellte sich kurz danach heraus, dass es kein echtes Video ist, wobei das eigentlich egal sein sollte, ist die Botschaft um häusliche das eigentlich Wichtige:

…the author of this clip is Mia Hujic, philologist and translator of Italian. She worked as a hostess and model in the show rooms in Italy, and for fashion houses “Ralph Lauren” and “Jill Sander”. As a translator she collaborated with movie houses and worked on the set of the Italian series.

When we called her, Mia was visibly upset and surprised how on the Earth we managed to get to her, because it was more than obvious, that the creators of this project attempted to conceal the identities of people who had made this disturbing video.

According to unofficial information, the Serbian police is involved in case. They are currently working on identifying the girl (although we solve that problem for them) and determining the circumstances under which the snapshot was created. They are trying to find out as well if this case is in competence of our judiciary and the police.

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„Guerillamarketing“ etwas wörtlich genommen

Eine bessere Überschrift ist mir jetzt nicht eingefallen. „Designer benutzt Aufnahmen seiner Überwachungskamera, die den Überfall auf sein Geschäft zeigen, als Werbespot“ fand ich jetzt ein bisschen sperrig.

Am Anfang heißt es: „Es ist nicht nötig das Fenster einzuschlagen. Kommt einfach rein! Inventur Räumungsverkauf: Bis zu 40% Rabatt.“, gefolgt von den jeweiligen Klamotten die geklaut werden: „Jeans, Bermudas, Polo Shirts, Tops.“


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Der Besitzer des Geschäfts sieht es locker. Im Interview sagt er:

„They stole my clothes and we stole their image. Complaining gets you nowhere, business is about doing things. Rather than suck lemons, it is better to make lemonade with them.“

Danke Kay