wahl Archiv
Tagesaufgaben ( fast erledigt )
so weit so gut.
Ich geh dann mal los die letzten beiden Punkte meiner Liste auch noch abzuhacken.

Was ich damit sagen will ist: geht raus – geht wählen – esst Schweinebraten. YO!
CDU benutzt das Yeaahh-Lied, obwohl es ihnen untersagt wurde
Ja, so ist sie, die liebe CDU: Man sagt ihnen, dass sie etwas nicht dürfen, aber sie tun es trotzdem. Und nicht nur das, sie bedanken sich bei ihren „Unterstützern“, wohlwissend, dass „Unterstützung“ wohl nicht das richtige Wort wäre.
Liebe CDU: Von Begeisterung kann nicht die Rede sein. Das muss doch sogar jemand verstehen, der sich bei der CDU engargiert.
Über Christophs Facebook-Dings aufmerksam geworden
CDU, SPD, FDP, BLA

CC: Ich. Kann jeder benutzen wie er lustig ist. Außer die NPD und anderes Nazi-Gesocks.
Und ich muss mir ständig anhören wie politikverdrossen ich wäre und dass ich meine Stimme nicht verschwenden soll, in dem ich die Piraten wähle, dabei meine ich doch nur das, was Frédéric viel besser ausdrücken kann:
Die Parteien sind zu Unternehmen geworden, die Wertvorstellungen im Tausch für Wählerstimmen anbieten. Sie produzieren Programme, „von denen sie sich am meisten Gewinn versprechen“. Es geht nicht darum, „vorgefasste politische Konzepte zu verwirklichen“, sondern darum, politische Konzepte zu formulieren, „um an die Regierung zu kommen“ (Anthony Downs). Opportunismus ist das Programm der Stunde.
Ich frage mich (und das ganz ernsthaft) wie es sein kann, dass wir in einer Zeit leben, in der Computer so groß sein können wie Streichholzschachteln und trotzdem jemand allen ernstes daran glaubt, dass die Programme der Wahl nicht beliebig auf viele Stimmen kalkuliert sind. Das wäre ja prinzipiell nicht schlecht, wenn man im Hinterkopf behält, dass es eigentlich darum in einer Demokratie gehen sollte: Den Willen der Mehrheit nachzugehen. Es wäre auch nichts dagegen zu sagen, wenn ein Politiker die Meinung ändert und urplötzlich feststellt, dass jemand von einer anderen Partei eine viel bessere Idee, als sein hätte.
Weiterlesen? Na klar!
Und alle so: „Yeaahh!!“ Flashmob in Hamburg (Video)
Kurz bevor es mir langsam auf die Nerven geht, sehe ich dieses Video und das Kichern kommt kurz zurück.
Und alle so: „Yeaahh!!“ bei Youtube
Wann ist sie nochmal in Berlin..?
Erstwählercheck bei Stefan Raab
Das habt ihr nun von eurem Demokratiedingens!
Wie die Junge Union für andere Parteien wirbt
Um es mit den Worten Oliver Kalkofes in Mystery Science Theatre 3000 zu sagen:
Hmm… So muss sich Volksmusik für Hunde anhören!
Warum wir alle die Piraten-Partei wählen sollten…
…oder nichts. Allesamt.
Dieses Blog zeichnet sich nicht unbedingt durch seinen politischen Akzent aus, was zwei Gründe hat:
1) Ich bin nur hier um euch zu unterhalten.
2) Es gibt soviele Menschen, die mehr Ahnung haben, oder besser so tun können, als ob.
Aber mit jedem Tag, den die große Wahl näher rückt, stelle ich fest, wie ich mit immer mehr Entzücken auf Entgleisungen der gängigen Parteien reagiere. Mein früherer Politikfrust scheint sich in zartes Unbehagen verwandelt zu haben. Ich habe bisher zwar das Glück gehabt nicht viel von der großen Wirtschaftskrise gespürt zu haben (scheiße, warum habe ich Nerd so wenig Holz zum Klopfen um mich herum?!?), aber ich spüre wie sich der Sack langsam zuzieht und immer mehr berufstätige Freunde leicht wimmern, wenn sie die Nachrichten anstellen.
Wenn ich an das kommende Bundestags-Wahlergebnis denke, wird mir schon schlecht, wenn ich an den Wahlsieger denke, der die eigenen schrumpfenden Zahlen nicht als Signal seines Versagens sieht und die Verlierer, die von Betrug und Gemeinheit reden werden. Das beste Beispiel sind die gestrigen Ergebnisse, die nur eine Überaschung parat hatten: In Sachsen verlor die CDU nichts nennenswertes.
Und schon müssen wir ertragen, wie die SPD die Verluste der CDU als Sieg ihrerseits verbucht. Der Bürger wolle zukünftig keine Schwarz-Gelbe Regierung und überhaupt sind die Zeichen eindeutig. Ja, eindeutig sind die Zeichen, nur nicht so wie die SPD sie gerne hätte. Aber dafür bin ich doch da, ihr kleinen Zaubermäuse! Der Bunge erklärt euch jetzt in einfachen Worten, was der Bürger euch mit der schlimmen Wahlbeteiligung und den daraus resultierenden Ergebnissen sagen möchte.









