OK GOs erster richtiger Werbespot ist episch

OK Go haben in der Vergangenheit schon öfters mit Unternehmen zusammengearbeitet, um ihre Musikvideos zu drehen. Wie zum Beispiel das eine Mal, als sie mit Chevrolet zusammengearbeitet haben. Mit Google, Samsung und State Farm hatten sie auch zu tun, aber einen richtigen Werbespot haben sie bisher nicht gemacht. Das hat sich jetzt mit dem Spot für eine chinesische Möbelfirma geändert, die (natürlich) mit vielen bunten optischen Illusionen zu tun hat. Zu hören ist übrigens „I Won’t Let You Down“, das von dem Dan Konopka geremixt wurde:

Hier erzählt die Band noch ein wenig über die Arbeit:

via AdWeek

Die große Leonard Nimoy Werbespots Sammlung

Der Tod von Leonard Nimoy hat uns alle ein wenig verstört. In den meisten Fällen, weil er sein Leben Spock war und es sonst nicht viele Konstanten gab, auf die man sich verlassen konnte. Leonard Nimoy war aber nicht nur Spock, sondern unter anderem auch Musiker und ein sehr guter Fotograf. Was in den letzten Tagen leider viel zu kurz kam, waren seine Auftritte in der Werbung.

Da war zum Beispiel dieses eine Mal, als er in dem EdTel Pagers Spot auftrat, in einer Zeit, in der Kommunikatoren Handys noch Zukunftsmusik waren:

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Wie Werbung in den 90ern wirklich hätte aussehen müssen

Wenn wir ehrlich sind: Es ist ja nicht alles schlecht, an der Werbung, heutzutage. Zum Beispiel, dass sie in den 90ern letztendlich der Grund dafür waren, dass ich in die Werbung gehen wollte, wenn ich groß bin. Ich fühlte mich damals sehr von der Werbung unter Druck gesetzt, war ich doch eher ein ruhiges Kind, das zwar Freunde, aber auch seine Ruhe haben wollte. Die aufgekratzten Kids aus dem Fernsehen, die an ein Duracell Häschen auf Koks erinnerten, waren nichts mit dem ich mich identifizieren konnte.

Andererseits:

via USAtoday

Die besten, mehsten und schlimmsten Super Bowl 2015 Werbespots

super-bowl

Am Morgen nach dem Super Bowl aufzuwachen, ist ein kleines bisschen wie am Morgen nach Weihnachten aufzuwachen und das ganze Spielzeug unter dem Baum zu finden. Da läuft man schnell in die Küche, brüht sich den guten Kaffee auf, schmiert sich fix ein paar Stullen und setzt sich dann vor den Rechner, um sich die ganzen Werbespots anzuschauen, die vom langweiligen Football ständig unterbrochen wurden.

DER ALLERBESTE SPOT
nomore.org haut einem den wohl härtesten Spot um die Ohren, den wir beim Super Bowl sehen konnten. Und darüber hinaus. Es braucht ein paar Sekunden, bis sowohl der Polizist am anderen Ende des Hörers versteht was los ist, als auch der Zuschauer. Dann kommt die Gänsehaut hart:

DIE BESTEN SPOTS
Bud Light hat alles richtig gemacht. Mit einem Real Life Pacman haben sie einen „ahnungslosen“ Barbesucher „überrascht“. Auch wenn ziemlich offensichtlich ist, dass alles abgekartet ist, macht das Teil Spaß. Und wenn es auch nur deswegen ist, weil man den jungen Mann sehr beneidet:
http://youtu.be/g9A1NowrnGI
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Eine Handyhülle macht den besten Superbowl Spot seit Jahren

handyspot
Der Superbowl ist wahrscheinlich das einzige Sportereignis der Welt, auf das sogar ich mich freue. Nicht weil ich mich sonderlich für Football interessiere, sondern weil es endlich wieder gute Werbung gibt. Einige Spots kann man sich schon vorab anschauen, aber bisher ist mir noch keiner untergekommen, den ich so abfeier, wie diesen hier:

http://youtu.be/LuVsf_hE7gM

via The Verge

„Der Letzte Stau“

Ich mag Kunst. Gut, das tun viele, aber kaum jemand hat so wenig Ahnung von Kunst, wie ich. Ich kann stundenlang durch Museen und Galerien laufen und mich für alles mögliche begeistern, ohne zu wissen, ob ich gerade Kunst vor mir habe, oder eine kaputte Heizung. Meine blühende Fantasie treibt mich zwar manchmal in den Wahnsinn, aber wenn ich von (vermeintlicher) Kunst umgeben bin, dann bin ich froh, dass mein Kopf ein Eigenleben hat.

Was eine hervorragende Überleitung zu diesem Exponat aus dem Hause Cisco ist:

http://youtu.be/5oKsiv4jgMU

via AdWeek

Der vielleicht schlimmste regionale Werbespot des Westens

Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber bis dahin halte ich daran fest, dass wir hier den wahrscheinlich schlimmsten regionalen Werbespot der westlichen Welt sehen werden. Nun werde ich aber etwas schreiben, was eigentlich gegen alles spricht, was ich vertrete: Dieser Spot ist so mies, dass ich gegen das Bedürfnis ankämpfen muss einen Flug nach St. Joseph, Missouri zu buchen und mir Schuhe, Hosen, ein neues Outfit und einen Haarschnitt im East Hills Mall zu gönnen.

Danke Mike!